#95 – Zwischen Rente und Grundsicherung: Wer zahlt den Heimplatz?
Shownotes
Ein Heimplatz kostet im Bundesdurchschnitt 3.364 Euro im Monat. Zwischen 2.700 Euro und 3.700 Euro reicht die Spanne je nach Bundesland – Bremen liegt an der Spitze, Sachsen-Anhalt am unteren Ende. Aber woraus setzen sich diese Heimkosten eigentlich zusammen? Und warum bleibt am Ende trotz Zuschüssen eine Lücke von rund 1.800 Euro?
In Folge 95 nehmen Holger Ohm und Christian Karl die Kostenstruktur einer vollstationären Pflegeeinrichtung auseinander: Unterkunft und Verpflegung, Investitionskosten und der einrichtungseinheitliche Eigenanteil, kurz EEE. Sie erklären, was alles im EEE steckt – Grundpflege, Behandlungspflege, Betreuung und die Ausbildungsumlage – und warum dieser Anteil ab Pflegegrad 2 für alle Bewohner gleich hoch ist. Ein zentraler Punkt der Folge: Der gestaffelte Zuschlag von 15, 30, 50 und 75 Prozent wird in der Öffentlichkeit regelmäßig falsch dargestellt. Er bezieht sich ausschließlich auf den EEE, nicht auf die gesamten Heimkosten. Holger Ohm rechnet vor, was das konkret bedeutet.
Dazu kommen die Kostentreiber aus Sicht der Einrichtung: Personalkosten, Energiekosten, explodierende Investitionskosten und die Reduktion von Heimplätzen durch die Abschaffung der Doppelzimmer. Und die Perspektive der Mitarbeitenden, die diese Gespräche führen müssen, ohne selbst ausreichend informiert zu sein.
Zum Schluss geht es um die Lösung: das persönliche Beratungsgespräch mit individuellem Rechenbeispiel, ein Leitfaden für Mitarbeitende und ein sauber hinterlegter QM-Prozess für die Antragstellung.
ShowNotes:
Checkliste und Einrichtungsauswahl: https://kdrive.livento-bildung.online/app/share/3512381/fdcf22b1-9acf-4666-abdf-ca0bb2c5b1a8
Finanzierung und Leistungen
Pflegeheimat – „Tagespflege 2026: Kosten, Leistungen & Pflegegrad“ – übersichtliche Darstellung von Kosten, Leistungsbeträgen, Eigenanteilen und Kombinationsmöglichkeiten:pflegeheimat24
https://pflegeheimat24.de/glossar/pflegeleistungen/tagespflege-2026/
Lebenshilfe24 – „Tagespflege – Welche Kosten und wie finanzieren?“ – erklärt das separate Budget, Kostenübernahme und den Unterschied zu Pflegegeld:lebenshilfe24
DMRZ – „Alles zur Tagespflege – und wie Sie sie abrechnen können“ – praxisorientierter Überblick zu Abrechnung, Finanzierung und Pflegekasse:dmrz
Seniorenwegweiser – „Tagespflege“ (mit Pflegegrad-Beträgen) – zeigt die Budgets je Pflegegrad und erklärt die Grundsätze der Kostenübernahme:seniorenwegweiser-nok
Teilstationäre Tages- oder Nachtpflege: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/themen/pflege/online-ratgeber-pflege/leistungen-der-pflegeversicherung/teilstationaere-pflege
Entlastung, Gemeinschaft und Kontext
Diakoneo – „Tagespflege als Entlastung für Angehörige“ – beschreibt die psychische und zeitliche Entlastung sowie die Bedeutung von Gemeinschaft und Struktur:diakoneo
https://www.diakoneo.de/magazin/magazin-senioren/tagespflege-als-entlastung-fuer-angehoerige
Pflege.de – „Tagespflege & Nachtpflege“ – übersichtliche Erklärung von Leistungen, Voraussetzungen, Kosten und Vorteile für Angehörige:pflege
https://www.pflege.de/pflegekasse-pflegefinanzierung/pflegeleistungen/tagespflege-nachtpflege/
Anbosa Homecare – „Ambulante und teilstationäre Pflege – einfach erklärt“ – anschaulicher Vergleich ambulant vs. teilstationär mit Alltagsbeispielen:anbosa-homecare
https://anbosa-homecare.de/ambulante-und-teilstationaere-pflege-einfach-erklaert/
Sozialen Kanäle: https://www.instagram.com/pflegedialog_podcast/ https://www.tiktok.com/@pflegedialog https://www.youtube.com/@Pflegedialog-Podcast_Clips
Transkript anzeigen
00:00:00: Willkommen beim Pflegedialog Podcast.
00:00:02: Deinem neuen Begleiter für alle, die die Pflegebranche hautnah erleben und mitgestalten möchten!
00:00:08: Deine Gastgeber Holger Ohm Lehrer für Pflegeberufe und Pflegeexperte Und Christian Karl Inhaber einer Consulting-Agentur Nehmen dich mit auf eine Reise durch die Komplexe und sich ständig verändernde Welt der Pflege Ob du selbst in der Pflege arbeitest, einen Angehörigen betreust oder einfach nur an den aktuellen Entwicklungen dieser wichtigen Branche interessiert bist.
00:00:31: Hier bist Du wichtig!
00:00:32: Nun geht's los mit der Folge des Regel-Dialogs-Pathes.
00:00:35: Hallo Holger!
00:00:37: Hallo lieber Christian, hallo liebe Zuhörer!
00:00:40: Meinst Du hast aber ein schön Hintergrund, wo ist denn das Dubai?
00:00:44: Ich weiß es nicht...
00:00:47: Aber es sind nur virtuelle Hintergründe und Du bist jetzt gerade Dich im Urlaub
00:00:49: richtig?!
00:00:50: Nein bald
00:00:53: Sehr gut,
00:00:53: sehr gut.
00:00:54: Oder ob kann man das nicht nennen?
00:00:55: Da ich da hauptsächlich leben werde oder schon Teil jetzt dieses Jahr begonnen habe?
00:01:01: Ja
00:01:02: ja
00:01:03: also es ist quasi dein deine gewünschte neue Heimat wenn man so will.
00:01:09: Ich weiß nicht ob das Ägypten ist aber ich hab wie du weißt in Ägyptien jetzt rein Wohnsitz und da ich ab ersten zwölften auch in Rentenbezug gehe werde ich dort die meiste Zeit des Jahres verbringen.
00:01:24: Das kann ich absolut verstehen und absolut verdient, natürlich wird ihr dadurch dennoch weiter jede Woche eine Packersfolge bekommen und wir werden halt dann einfach in Ägypten aufnehmen.
00:01:39: also nicht dass ich in Ägypen sein werde aber ja Ich habe noch ein bisschen was zu tun, ich kann leider nicht in Rente gehen.
00:01:48: Das dauert noch ein paar Jährchen.
00:01:51: also von daher kann ich mir die Wahlheimat noch nicht so schnell aussuchen.
00:01:55: aber natürlich werden wir irgendwann eine Folge sozusagen vor Ort machen das ist absolut im Plan.
00:02:06: und aber sonst helfen wir uns einfach mit der mobilen Technologie aus wie wir es ja jetzt auch schon haben sodass wir die Entfernung einfach überhaupt mit uns nicht immer sozusagen rund einem Reisestress oder so ausgeben müssen.
00:02:20: Das ist einfach toll und wir merken das ja auch in unseren virtuellen Unterrichten, dass das doch immer mehr auch klar logisch von Corona ein bisschen angetrieben eine Akzeptanz kommt, so virtuelle Unterrichte auch.
00:02:38: Und wenn man ganz ehrlich ist es natürlich Einfach auch lärmpsychologisch, wenn man das gut macht.
00:02:45: Die taktisch gut aufbereitet.
00:02:47: Auch sehr sinnvoll, wenn jemand sich sozusagen in einer Umgebung befindet wo er sich wohl fühlt und nicht vorher noch extrem viel Fahrt Stress.
00:02:58: Ich mir vorstelle ich müsste jetzt nach Berlin rein oder so dann kommt direkt sozusagen das negative Emotion und da ist es eigentlich ganz ruhig.
00:03:08: wenn man sich einfach irgendwann dazuschalten kann muss immer schauen dass Überbohrendes, so zehn Stunden am Tag ist ein bisschen viel gerade auch für Pflegemitarbeiter die einfach überhaupt nicht gewohnt sind.
00:03:19: Am Computer zu arbeiten.
00:03:22: da ist es ganz gut wenn man so kleinere Lernhäppchen sozusagen macht.
00:03:30: Heute haben wir uns aber mal ein Thema rausgesucht wo wir einfach auch denken dass mehrere Perspektiven super sinnvoll sind.
00:03:39: Aber vor allem Es ist sehr, sehr viele nicht so gut wissen gerade die Angehörigen oder Bewohner wie sich die Kosten zusammensetzen und es geht eben einfach mal um die Einrichtungskosten.
00:03:58: Und du hast jetzt im Vorgespräch auch erwähnt.
00:04:00: Du hast tatsächlich dir eine Beratung oder eine Aussage einer Politikerin aus dem Bundestag sozusagen angehört.
00:04:11: Du wirst gleich näher erläutern, was da Phase war.
00:04:14: Aber die einfach augenscheinlich auch keine Ahnung hat wie sich der EEE errechnet oder überhaupt die Heinkosten sozusagen zusammengesetzt
00:04:27: sind.".
00:04:28: Ja das ist ein Punkt wo selbst viele Pflegemitarbeiter nicht den Durchblick haben weil es erklärt dem nie jemand.
00:04:36: Wir müssen sich mit Angehörigen Bewohnern auseinandersetzen, aber sind selber oft gar nicht, ich sage war, wissend
00:04:45: genug.".
00:04:47: Ja und ich finde gerade wenn wir jetzt auf Deutschland mal von oben schauen ja ist das natürlich auch erstmal etwas abstrakter dass zum Beispiel ich komme aus Sachsen-Anhalt In Deutschland gesehen noch am unteren Ende der Heimkosten.
00:05:08: Es ist viel Geld, aber wir sind am untereren Ende.
00:05:12: Da gehen natürlich in anderen Bundesländern sehr viel höher und das auch erst mal für viele jetzt nicht so greifbar.
00:05:23: Warum ist denn da so ein gravierender Unterschied?
00:05:26: Aber es ist einfach nachvollziehbar.
00:05:30: Dafür wollen wir jetzt einfach die Zeit uns mal nehmen und die einzelnen Perspektiven auch mal beleuchten.
00:05:37: Und einfach mal zu sagen, wie setzen sich die Heimkosten zusammen?
00:05:44: Warum sind sie dort wo sie jetzt sind?
00:05:46: Was ist daran... was ist ein Kostentreiber letztendlich?
00:05:51: Ist es ein gerechtfertigter Kostentreiber oder sind es gerechtferdichte Kostetreiber?
00:05:57: Eine ganz wichtige Ebene, die wir auch aufmachen wollen ist.
00:06:02: Zu sagen wie können wir es denn auch an Angehörige oder Bewohner ja oder zukünftige Bewohner Ja auch sinnvoll und richtig kommunizieren?
00:06:12: Und du hast schon gesagt natürlich auch wichtig die Mitarbeiter da ins Boot zu holen das die überhaupt mal verstehen Wie setzt sich der gesamte Anteil auch zusammen?
00:06:20: und vielleicht können wir hier mit der Folge dafür ein bisschen mehr Aufklärung so haben dass zumindest des Ziel dieser folge
00:06:27: Du hast schon angesprochen, Sachsen-Anhalt noch relativ moderat.
00:06:34: Die Schwankung gehen von zwei tausend, siehmonat und Euro im Monat bis hin brem als Spitzenreiter von drei tausendsiehmonatt und durchschnittlich für einen Heimplatz.
00:06:47: Und der Bundesdurchschnitt errechnet nicht aktuell bei dreitausendraunert sechzig Euro Gesamtkosten für einen Einplatz.
00:06:57: Ja
00:06:57: ja Und Holger, magst du mal kurz ausführen was so alles so wie sich die Heimkosten zusammensetzen?
00:07:07: Einfach um das wir mal eine Grundbasis und ein Fundament haben.
00:07:11: Um auch über einzelne Bestandteile nicht jedes Bestandteil aber einzelne bestandele genauer zu sprechen.
00:07:17: Also generell kann man sagen es sind zwei Posten.
00:07:22: Zu dem einen Posten gehört Unterkunft und Verpflegung Also die sogenannten Hotelkosten.
00:07:28: Da ist also die Raummiete der Bewohner Strom, Heizung, Essen und so weiter mit abgedeckt.
00:07:36: Dann kommen die sogenannte Investitionskosten, die sind für die Entstandhaltung der Räumlichkeiten der Gebäude eventuelle Modernisierung anbauten
00:07:49: usw.,
00:07:50: das ist der eine Posten EEE nennt, das ist der sogenannte Einrichtungseinheitliche Eigenanteil.
00:08:01: Tolle Abkürzung.
00:08:03: ja
00:08:04: und da sind ausschließlich die so genannten pflegebedingten Kosten.
00:08:08: dabei abpflegende Grad zwei bis fünf Ist er immer einheitlich also unabhängig vom Pflegegrad.
00:08:18: Und dazu gehört die Grundpflege Also Hilfe bei Körperpflege Mobilität usw.
00:08:24: dann die Behandlungspläge, also Verbandwechsel-Medikamentengabe solche Dinge und dann kommt die Betreuung dazu.
00:08:36: Ein Betreuerungsanteil da sind die Aktivierung Gruppenangebote individuelle Alltagsbegleitung usw.
00:08:46: Dazu Und die sogenannte Ausbildungsumlage geht es darum, dass die Finanzierung der Ausbildung auf die Bewohner umgelegt wird.
00:09:01: Das für mich persönlich, freien Persönlich von mir absolut schwarz-sinnig ist.
00:09:07: Dass die Bewohner sein dafür, dass sie ausgebildete Pflegekräfte haben und neue ausgebilde werden.
00:09:13: Aber das hat man mal so vor einiger Zeit festgelegt.
00:09:18: müssen wir jetzt derzeit mit
00:09:20: leben.
00:09:20: Ja.
00:09:21: Da sind so alle echt geschlüsselt Die halben Kosten.
00:09:24: Ja Holger, lass mich nur mal kurz in die Ausbildungsumlage rein.
00:09:28: da haben wir ja schon unterschiedliche Folgen auch zugemacht was diese Umlage bedeutet.
00:09:34: aber wichtig zu wissen ist auch für alle Angehörigen und Interessierte die jetzt gerade auf der Suche sind und sich vielleicht diese Kosten irgendwie erklären wollen Das trifft auch jede Einrichtung, die eben nicht ausbildet.
00:09:49: Weil das ein Gesamtfinanzierungsumlage ist.
00:09:52: D.h.,
00:09:53: das System ist so aufgebaut, dass jede Einrichten ob ambulant oder stationär, ja?
00:10:01: Die zahlen alle in denselben Pot ein damit die Ausbildungseinrichtungen daraus sozusagen die Pflege Ausbildung und jetzt dann ab zwanzig, siebenundzwanzig auf die Pflegeassistenzausbildung refinanziert bekommen.
00:10:18: So, ihr wollt ich nur noch mal kurz einwerfen?
00:10:21: Damit nicht der Eindruck entsteht hey aber bei mir in der Einrichtung wo mein Vater oder meine Mutter oder meine Oma ist da ist ja gar kein Auszubildender wie so zahle ich die Umlage.
00:10:34: Die müssen also alle Einrichtungen in dieses Umlagesystem rein finanzieren ähnlich quasi machen in der Krankenversicherung, Pflegeversicherungen.
00:10:43: Das Nommlagesystem wird dann dort und dann wird sozusagen insgesamt verteilt.
00:10:50: Ja super aber das wollte ich nur noch mal einwerfen dass es klarer wird.
00:10:55: ja jetzt kann man gucken was du vorhin angesprochen hast was sich von der einen Abgeordneten gehört habe.
00:11:02: die hat gesagt Es ist gar nicht so schlimm.
00:11:06: Wir zahlen Zuschüsse und je länger jemand in einer Pflegeeinrichtung freudstationär ist, um so höher wird der Zuschuss.
00:11:15: Und zwar – da kann ich auch kurz was zu sagen – es wird im ersten Jahr zu diesem EEE ein Zuschuss von fünfzehn Prozent geleistet wenn der Bewohner bedürftig ist also das nicht aus seinen Einnahmen sprich Pensionen, Renten, Vermögenseinnahmen usw.. abdecken kann.
00:11:37: Im zweiten Jahr steigt das derzeit auf dreißig Prozent, im dritten Jahr auf fünfzig und ab den vierten auf seventy-fünf Prozent.
00:11:47: Das ist sehr vergönnt weil es wird oft in der Öffentlichkeit dargestellt dass das für die Heimkosten ist.
00:11:54: Das is nicht korrekt!
00:11:57: Es wird nur Einrichtungseinheitlichen Eigenanteil dieser Zuschussgezahlt.
00:12:06: Und ich habe das einfach mal ganz grob über den Daumen, dass es jetzt mathematisch nicht korrekt ausgerechnet der EEE, die Bundesdurchschnittlich derzeit bei thousand seven hundred seventy Euro.
00:12:20: Das bedeutet, dass im ersten Jahr ein Zuschuss von etwas über zweihundertfünfzig Euro gezahlt wird Im zweiten etwas über fünfhundert Im dritten Jahr um die Achthundert-Achzig und ab dem vierten Jahr, um die knapp Fünfzehnhunderte.
00:12:40: Ja.
00:12:42: So gibt es Fünfzenhundert auf den Gesamtkosten.
00:12:46: Und das heißt, wenn wir Gesamtskosten im Durchschnitt liegen bei Drei Tausend Dreihundert dann kann man sich ausrechnen im Gützelband von seinem eigenen Einkommen dann trotzdem noch ans Alten einzahlen muss Nämlich um die Achtzehn-undhalb Euro in meinem Rechenbeispiel.
00:13:03: Genau, und dann lass uns mal dieses Rechen Beispiel weiter machen weil ich glaube das ist auch wichtig für die Erklärung.
00:13:08: also ich habe jetzt sozusagen immer davon aus dass ein Tausend Fünfhundert Euro im rechten Beispiel über die Bezuschussungen passiert.
00:13:19: Das bedeutet aber ja nur, ich bekomme nicht wenn ich bedürftig bin.
00:13:23: Wenn ich nicht bedürftig bin, dann kriege ich dir die Bezuschussung nicht und muss auch das durchgeben falls Rente oder meinen privaten Rücklagen... ...muss ich so lange mit meinen privamen Rücklagen quasi deckeln bis ich bedurftig bin!
00:13:44: Und was passiert denn letztendlich mit dem, also wie finanziere ich denn diese tausend achthundert Euro?
00:13:51: Nehmen wir mal an.
00:13:52: Ich bin bedürftig ja.
00:13:54: Ich kriege die tausen fünfhundert euro Bezuschussung dann habe ich noch tausende hundert Euro.
00:13:59: Dann wird ja ein Teil durch die durch die Rente gedeckelt
00:14:04: und der Rest muss einen Antrag auf Grundsicherung gestellt werden.
00:14:09: Und dann wird das über die Sozialinter die Region erstattet.
00:14:15: Genau, da haben wir auch schon mehrere Folgen gemacht.
00:14:19: Schaut da gerne einfach mal in die Show-Nords.
00:14:22: Ich verlinke euch die Folgen, wo wir genau das Thema angesprochen haben, weil da gibt es auch ein paar Sachen, die man vorher einfach ja schon vorbereiten könnte bevor man ins Heim geht, weil die Bearbeitungszeiten sind sehr lang war natürlich auch riesig für das Pflegeheim letztendlich sozusagen Ja, einfach in der Liquidität Probleme bedeutet.
00:14:46: Weil er muss fünfzehn bis sechzehn Monate die Heimkosten vor oder diesen Teil denn nicht gedeckelt ist sozusagen bevor finanzieren bis das Geld sozusagen kommt.
00:14:59: ja also es verlinke ich euch unten Jetzt ist es ja aber so, da sind wir nochmal kurz.
00:15:05: Lass uns noch mal einen kurzen Ausreißer zur anstehenden Reform machen weil auch dazu hat die Gesundheitsministerin etwas in ihr Beformpläne geschrieben wann quasi das Sozialamt eingreifen darf sozusagen also Wann diese Unterstützung jemandem zu gut kommen?
00:15:26: Das ist ja jetzt bei ein hunderttausend Euro Einkommensgrenze richtig.
00:15:31: Ja, für die Angehörigen.
00:15:33: Wir haben ja gerade schon festgestellt der Bewohner, der da ist, der hat quasi seine Rent alle schon... Da ist kein Privatvermögen weil er bedürftig ist und er hat die Rente schon eingebracht.
00:15:47: Und jetzt geht es noch um den letzten Paar, der ihm noch nicht gedeckelt ist.
00:15:52: der Angehörige, die Angehöre über einhunderttausend Euro im Jahr verdienen.
00:16:00: Dann werden Sie sozusagen an den Heimkosten, an diesen Par sozusagen in die Verantwortung genommen?
00:16:07: Richtig!
00:16:08: Ja ja aber ich lerne mich schon sagen es gilt nur für die An gehörigen selber.
00:16:16: einen Beispiel Ich bin Angehäurer und meine Frau ist multimillionärin und hat eine große Format.
00:16:23: Ich arbeite aber für drei Mal mal sechzigtausend im Jahr, brauche ich nicht zahlen auch wenn meine Frau so reich
00:16:30: ist.".
00:16:31: Okay, ansonsten
00:16:32: nur das
00:16:33: eigene Einkommen der Kinder oder bei jüngeren Pflegebedürftigen?
00:16:38: Das gibt's auch die der Eltern direkt in Linien war.
00:16:42: Ja okay na aber das ist wichtig!
00:16:44: Und jetzt nochmal zu den Reformplänen.
00:16:46: diese Grenze soll herabgesetzt werden, richtig?
00:16:49: Die soll er abgesetzt werden.
00:16:51: Es waren achtzigtausend, es waren sechzigtaußen im Gespräch.
00:16:55: Im Papier selber steht keine genaue Summe drin.
00:16:59: Okay da müssen wir quasi abwarten wie weit das runtergeht.
00:17:05: Also dann haben wir den Part glaube ich ganz gut abgedeckt, wie sich das zusammenrechnet und wie's finanziert werden kann.
00:17:14: Lass uns jetzt mal über die eigentlichen Kostentreiber sprechen.
00:17:19: Gehen wir mal in die Perspektive der Einrichtung.
00:17:22: Also hast du schon gesagt, was alles die Bestandteile sind?
00:17:26: Die Hotelkosten und so weiter... Was sind denn da die Hauptkostentreiber aus Deinem?
00:17:32: Erstmal
00:17:32: die Personalkosten natürlich durch die überproportional Anstieg der Pflege-Löhne und Mindestlöhne, die ja sehr überproportional bestiegen sind in den letzten fünf sechs Jahren auch meiner Meinung nach berechtigt aber Das ist natürlich für einen Betreiber ein Wahnsinns-Kostenfaktor.
00:17:52: Dann, was man nicht vergessen darf auch die Energiekosten – wir wissen alle wie die gestiegen sind am eigenen Leib.
00:18:01: und jetzt kommt noch ein anderer Punkt hinzu der auch Bundesland zu Bundesland unterschiedlich ist, wieso sogenannten Investitionskosten sind wahnsinnig gestiegen?
00:18:11: Diejenigen, die in den letzten Jahren gebaut haben, haben das gemerkt.
00:18:17: Einer unserer Söhne hat Gott sei Dank vor dem großen Anstieg während Corona seinen Bauvertrag mit einer Firma geschlossen.
00:18:25: Und die wollten denn nicht bauen, weil die Kosten um vierzig Prozent angeblich fürs Material hochgegangen sind und unser Sohn sollte da unterschreiten dass er Dieb übernimmt.
00:18:35: Weil der sagt ne ich habe einen rechtsmütigen Vertrag muss uns ihm zu seinem Vertrag bauen ansonsten hätte er sich das nicht leisten können.
00:18:43: Also die Investitionskosten, was Modernisierung angeht auch die Handwerker.
00:18:48: Die Materialkosten sind hochgegangen.
00:18:50: Energiekosten auch bei den Handwerkern, die ja Energiebedarf haben.
00:18:55: Die haben Personalkosten also Investitionskosten.
00:18:59: Sie sind auch massiv nach oben gegangen teilweise verdoppelt in den letzten sechs oder sieben da.
00:19:06: Ja und ich glaube auch das
00:19:09: darf
00:19:10: Ist halt das Thema, da ist natürlich auch viele Pflegeeinrichtungen.
00:19:13: Ich saß jetzt einfach mal auf Deutsch sehr in die Jahre gekommen waren nicht die die neu gebaut wurden aber gerade wir kennen ja auch unterschiedliche Ketten die sehr viel aufgekauft haben und da sind es ja natürlich so die übernehmen eine Einrichtung ein Pflegeheim und dann gucken sie Sieht nicht so aus, wie es aussehen sollte.
00:19:35: Also fangen die an sozusagen dort zu modernisieren und bauen.
00:19:40: Und andere auch familienbetriebene Pflegeheime, die müssten ja auch mal bestimmte Sachen ersetzen, modernisierend damit man sich da einfach wohl fühlt.
00:19:50: vielleicht sogar weiß ich einfach weil man vielleicht sagt okay man spezialisiert sich jetzt oft vielleicht sogar auf den geräumten psychiatrischen Demenzbereich, weil einfach da die Krankheitsbilder gestiegen sind.
00:20:01: Da habe ich gleichzeitig wieder erhöhte Kosten in Vorbildungen.
00:20:05: Ich brauche eine komplett andere auch visuelle Struktur innerhalb der Einrichtung.
00:20:12: Das sind natürlich alles Kosten, die der Einrichten letztendlich entstehen, die darüber gedeckelt werden müssen ja?
00:20:19: Ja
00:20:19: kommt noch ein anderer wichtiger Fakt.
00:20:21: dazu geben wir dann auch gar nicht auf dem Schirm hat.
00:20:23: früher war viel mehr Doppelzimmer in den Pflegeeinrichtungen.
00:20:27: Das hat die Regierung ja beschlossen, dass sie im Grunde genommen abbeschaft werden sollen.
00:20:33: Damit gibt es zu einer Reduktion der Rangplätze – ich kenne etliche Kunden von mir, die die Plätze massiv reduziert haben, weil sie auf einmal keine Doppeltzimmer mehr haben sollten und dann habe ich natürlich generell weniger Einnahmen.
00:20:51: Weniger Einnahmen bedeutet auch, ich kann weniger investieren auch wenn ich dann weniger Personal brauche, aber ob es dann noch wirtaglich betrieben werden kann.
00:21:00: Und dadurch sind die Kosten denn auch für die paar Bewohner, die da noch da sind, hochgekriegt waren?
00:21:05: Weil sie ja das komplette auffangen müssen.
00:21:08: Wenn ich in einem Hundertfünfzig auf Hundertbewohner runter fahre... Das heißt, da müssen aber hundertbewohnheitliche Investitionskosten für die Modernisierung zahlen um nicht mehr wie vor Jahrhundertfünftig.
00:21:20: Ja!
00:21:21: Und was wir auch dazu sagen müssen, nehmen wir nochmal das Thema Digitalisierung mit rein.
00:21:25: Ja es gibt auch viele Softwares die eine Arbeitserleichterung bringen.
00:21:31: Auch wenn man jetzt Tablets und so weiter angeschafft hat für Wunddokus
00:21:36: usw.,
00:21:37: ja aber auch das sind Lizenzkosten die ich habe, die ich auch irgendwie erst mal einbringen muss.
00:21:46: Je nachdem was man für einen Anbietter Haar hart sind die auch nicht unerheblich hoch.
00:21:51: Ja, natürlich!
00:21:54: Lass uns mal kurz die Perspektive der Mitarbeiter einnehmen.
00:21:56: du hast ja schon gesagt viele Mitarbeiter haben das gar nicht auf dem Schirm wie sich der Anteil eigentlich a zusammensetzt sozusagen den gesamten Heimkosten.
00:22:09: aber ich finde es einfach krass dass das so ist weil letztendlich sind diejenigen die mit den Bewohnern und mit den Angehörigen diese Konflikte dann austragen müssen.
00:22:21: Die hören quasi die emotionale Belastung, dass vielleicht da irgendwo das Geld nicht da ist
00:22:27: bzw.,
00:22:28: dass die Sozialkasse noch nicht übernimmt.
00:22:32: Das sind ja alles stark emotionalisierte Themen.
00:22:36: Und wenn der Mitarbeiter noch nicht auch ausreichend informiert wie sich das alles zusammensetzt, damit sie darauf auch irgendwie reagieren können und vielleicht auch ein bisschen sozusagen Zuversicht vermitteln können.
00:22:48: Ja weil für die Angehörigen ist es natürlich um Bewohner.
00:22:52: so wenn die Märkten ausfähren irgendwie tausend achthundert Euro.
00:22:55: was passiert nun im Heimplatz?
00:22:58: Ja also es
00:22:58: gibt natürlich eine Existenzanz bei Bewohnern aber auch teilweise bei Angehöhrigen weil sie einfach zu wenig richtig informiert werden.
00:23:07: ja Und wenn wir jetzt mal die Informationen, die wir jetzt reingepackt haben auch nehmen.
00:23:14: Was wäre denn deine Empfehlung?
00:23:16: Wie sollte denn eine Einrichtungsleitung oder eine Pflegedienstleitung in ihrer Einrichtung mal schauen?
00:23:26: Also was kann ich tun damit dich da vielleicht irgendwo so ein bisschen Sensibilisierung habe?
00:23:33: oder welche Information hält zu für absolut dringend notwendig, dass man das den Interessenten auch bereitstellt.
00:23:43: Vielleicht doch so gering clustered wie wir es jetzt gemacht haben?
00:23:46: Was würdest du da
00:23:47: sagen?".
00:23:48: Ich würde wirklich sagen, das persönliche Gespräch mit einem persönlichen Echenbeispiel ersetzt nichts was sonst irgendwie auf der Webseite als Heimkosten veröffentlicht wird.
00:24:01: im persönlichen Gespräch Kann ich den Leuten auch die Ängste nehmen?
00:24:05: Den Anwürrigen, dass sie zuzahlen müssen.
00:24:07: Gucken ins Internet um Gottes Willen!
00:24:10: So viel das hat Opa nicht oder Vater nicht.
00:24:13: jetzt muss ich bestimmt zahlen und diese Ängze kann das Internet trotz KI und einem nicht immer den Leuten nehmen.
00:24:20: aber im persönlichen vier Augen- oder sechs Augengespräch da erkenne Ich ist mein Leben über gut informiert liegt der oder hatte das große pfee wo dann Fragezeichen im Gesicht.
00:24:33: Deshalb sage ich mein persönliches Gespräch, ersetzt keine andere Information.
00:24:39: also wie ersetzt alle anderen.
00:24:41: Da kann ich individuell auf die Leute zugehen und dann kann ich dann passen darauf wir machen mal ein Rechenbeispiel so und so sieht es aus.
00:24:50: ja Und würdest du da auch einen Standard ins Handbuch integrieren, wie so ein Gespräch abzulaufen hat?
00:24:58: Weil ich könnte mir halt gut vorstellen dass es halt auch sinnvoll ist das Thema mit dem Sozialabend sozusagen auch da aufzugreifen.
00:25:08: wenn man diese Sachen auch erfragt stellt man ja relativ schnell fest.
00:25:13: Sozusagen ist derjenige in der Lage Als Eingehöriger dafür einzutreten, ist ausreichend finanzielle Mittel sind sie interlegt oder kommt es darauf an dass das Sozialamt übernimmt?
00:25:30: und dann wissen wir ja schon.
00:25:32: Es sind sehr lange Bearbeitungszeiten aber auch wichtige Unterlagen, die zusammengesucht werden müssen und die entscheiden einfach über die Geschwindigkeit der Bewilligung des Antrages.
00:25:44: Und wenn ich natürlich im Gespräch darauf schon eingehe und vielleicht sogar eine Checkliste mitübergebe, welche Formulare brauche ich?
00:25:54: Ich habe da ein sehr gutes Beispiel.
00:25:58: Mein Vater ist ja in diesem Jahr verstorben bis nicht so lange her und meine Mutter hat jetzt sozusagen Antrag auf Hinterbliebenenrente gestellt Und das war wirklich, es ist ja unfassbar viel auszufüllen.
00:26:15: Verständlich weil's auch da sehr tief gehen muss logisch aber der Prozess mit der Prozessbrille drauf geschaut ist wirklich sehr gut gemacht.
00:26:26: Das heißt gab mir einen Telefonat mit der entsprechenden Stelle sind alle Fragen schon vorausgefüllt worden.
00:26:35: Also man hat alles, alle Daten schon aufgenommen, ergänzt.
00:26:39: dann gab es einen Briefumschlag.
00:26:41: der war so dick mit Formulanen aber jedes Formular ist auf einer Übersichtseite nochmal erklärt worden.
00:26:49: also was brauchen wir?
00:26:51: Wie heißt das Formular und so weiter?
00:26:54: Und das war echt grandios, weil es uns sozusagen alles sehr einfach gemacht hat.
00:27:00: Auch die Formulare zu verteilen ja da musste der Arbeitgeber was ausfüllen von meiner Mutter dann die Krankenkasse von meiner mutter und so usw.
00:27:09: Ja und Es war aber so eine gute Anleitung dass es überhaupt nicht schwer war auch einen Antrag von über forty fünf Seiten sehr zeitnah fertig zu bekommen.
00:27:20: Mit allen Unterlagen auch da müssen Finanzdaten, Steuerdaten aufgelegt werden und das war überhaupt kein Problem weil die Anleitung innerhalb dieses Antrages so gut war.
00:27:34: also das war wirklich muss ich ehrlich sagen ich finde ein sehr gutes Beispiel wie man es machen kann.
00:27:41: Ja nehm ich dir recht!
00:27:43: Ich brauche erst mal für die Mitarbeiter, die diese Gespräche führen.
00:27:46: Leitfaden und dann etwas, was sich den Angehörigen oder den Interessenten in die Hand drücke.
00:27:55: Und in der Regel helfen die Pflegeeinrichtungen auch beim Ausfüllen der ganzen Anträge fürs Amt.
00:28:03: Das müssen wir oft dazu sagen.
00:28:05: aber denn ist der Mitarbeiter oder die Mitarbeiterin, die das macht gerade nicht da?
00:28:09: Und das gibt auf Verzögerung.
00:28:12: Und deshalb sage ich immer, wenn das eine klare Struktur im Prozess ist der in QM hinterlegt ist kann dass jeder Mitarbeiter machen.
00:28:21: Absolut absolut ja.
00:28:23: und wie gesagt man auch eine entsprechende Anleitung schreibt.
00:28:27: die die Formulare ändern sich auch nicht wöchentlich also das hat doch ne längere Haltbarkeit.
00:28:34: Wenn wir aber sehen wie schnell oder was dass das Beschleuniger zur Bewilligung hin ist ist es im Bereich des Risikomanagements, also auch wieder da im QM-Bereich.
00:28:47: Im Bereich des Risikkomanagement eben ein ganz wichtiger Prozess weil ich eben schneller die Liquidität bekomme.
00:28:56: Also das ist super sinnvoll!
00:28:57: Weil als Einrichtung habe ich schneller sozusagen die Kostendeckelungen und muss nicht mehr so zu sagen das vorauslegen.
00:29:06: Ich habe die Sicherheit bei den Bewohnern Ja, bei den Angehörigen.
00:29:11: Also es ist gekommt einfach Ruhe ins System.
00:29:14: Das gesamte System wird einfach ruhiger an der Stelle und ich muss einmal wenn man so will größeren Aufwand betreiben indem ich diesen Prozess entwickle, indem ich mir die Formulare gegebenenfalls auch in Art Sprache mit der zuständigen Behörde einfach vielleicht selbst erklären lasse ja und hier vielleicht ein kleiner Praxistipp wie ich es machen würde, ja wenn man nicht fragen würde.
00:29:38: Ich würde mit meinem Handy oder einem Diktiergerät zu dieser Stelle gehen und würde einfach die Aufzei- würde fragen ob das darf und erklären warum Ja?
00:29:50: Und ich würde das aufzeichnen.
00:29:52: Ich werde viel Fragen stellen, weil das Problem ist Wenn man selbst mitschreibt, wenn man so ein Gespräch ist dann hat man sozusagen den Split Attention Effekt dass man sich auf zwei Sachen Das äußerst gut dokumentieren schriftlich, damit man es dann später quasi in einem Prozess riesen kann.
00:30:12: Gleichzeitig will man ja aber auch alle möglichen Eventualitäten aufführen und das führt meiner Meinung nach zu einer hohen sozusagen Esplittung der Aufmerksamkeit.
00:30:25: wenn ich mich aber darum überhaupt nicht bemühen muss.
00:30:28: Das heißt Ich mache einfach das Diktiergerät an und spreche einfach über den ersten Punkt, dann lese ich den laut vor.
00:30:35: Und dann interviewe ich diejenige Bearbeiterin, worauf achten sie denn?
00:30:40: Worauf müssen wir achten?
00:30:41: Was sollten wir dem Bewohnern und Angehörigen
00:30:43: sagen?".
00:30:44: Dann habe ich alles auf nur vielleicht, also sich sechzigminütigen, sozusagen Audio-Datei, die ich mir unendlich häufig anhören kann.
00:30:53: Und daraus kann ich dann den entsprechenden Prozess auch gestalten.
00:30:59: Gleichzeitig die Möglichkeit, die Fragen, die sich daraus ergeben.
00:31:05: Tatsächlich auf den extra Blatt aufzunehmen und so weit irgendwo.
00:31:10: Genau ich würde natürlich nur einen Schritt weitergehen weil ich wird es natürlich nicht von meiner Sekretärin oder so abtippen lassen sondern ich werde sozusagen transkrippieren lassen.
00:31:17: jetzt sehr viele auch DSGVO komfort mit Transkriptierungssoftwares die auf dem Computer laufen ja und wo man dann einfach das auch schon textlich hat.
00:31:31: Und dann lässt sich aus meiner Sicht auch relativ schnell und einfach eine entsprechende Anleitung zu entwickeln, und eben auch ein Standard fürs Q&A-System.
00:31:43: Dann würde ich einfach ne Schulung ansetzen.
00:31:45: Ich würde mit den Mitarbeitern da sprechen und ich würde es ganz klar in den Einarbeitungsplan aufnehmen.
00:31:56: Das wären so meine Parts Und dann würde ich quasi so eine Beratungssituation in einem Standard komplett abzeichnen.
00:32:11: Dann, glaube ich, ist das eine gute runde Sache in der Informationskette?
00:32:15: Vollkommen richtig!
00:32:16: Okay,
00:32:17: dann würde es sagen... Haben wir's oder?
00:32:20: Ich denke schon wenn noch Fragen sind liebe Zuhörer einfach bei uns melden Dann können wir die entweder direkt per Nachricht oder in einen anderen Folge aufgreifen.
00:32:32: Ja, absolut!
00:32:35: Die wichtigsten Links findet ihr bitte in den Schaunaut und im Denen Sinne.
00:32:39: Bleibt gesund, heuer, danke für deine Zeit und bis nächste Woche, sondern weiteren Folgen.
00:32:46: Ciao!
00:32:48: Es war uns eine Freude, gemeinsam mit euch die aktuellen Herausforderungen und Chancen der Pflegebranche zu beleuchten.
00:32:59: Wenn ihr tiefer in die Themen eintauchen möchtet, die wir heute besprochen haben, besucht uns auf Instagram oder TikTok und vernetzt euch mit uns – werdet ein Teil unserer engagierten Community!
00:33:11: Bis zur nächsten Folge.
00:33:13: Bleibt neugierig, bleibt informiert und gestaltet die Pflege von morgen mit.
00:33:18: Auf Wiederhören.
Neuer Kommentar