#92 – Memories Ever Long: Wie Meelo Biografiearbeit nach Hause bringt
Shownotes
Was, wenn Erinnerungen zum wichtigsten Werkzeug in der Pflege werden? In dieser Folge des Pflegedialogs sprechen Christian und Holger mit Elodie und Magdalena vom Start-up Meelo – kurz für „Memories Ever Long". Ihr Projekt: eine Erinnerungsbox für Menschen mit Demenz. Angehörige sammeln, strukturieren und besprechen Erinnerungen über eine App – abgespielt werden sie über haptische Erinnerungsscheiben, die wie kleine Bilderrahmen auf eine Audiobox gelegt werden. Ergänzt um Musik, vertraute Klänge (Audio-Cues) und biografische Leitfragen entsteht so Aktivierung für das häusliche Umfeld – dort, wo der Großteil aller Demenzbetroffenen tatsächlich gepflegt wird.
Elodie erzählt, wie aus ihrem Masterstudium die Idee entstand, Magdalena teilt ihre persönliche Erfahrung mit ihrem an Parkinson und Demenz erkrankten Opa. Holger bringt Beispiele aus der Praxis mit: vom „Blindflug" ohne Biografiewissen über den Berglehrer, dessen Talent drei Monate lang niemand kannte, bis zur Frage, warum moderne Sensortechnik für Demenzbetroffene oft genau das Falsche ist.
Außerdem: Wie aus der Biografiearbeit Pflegebriefings für Einrichtungen entstehen können – und wie du Meelo in der aktuellen Pilotphase als Testerfamilie oder Einrichtung unterstützen kannst.
Eine Folge über Erinnerungen, Aktivierung und Technik, die sich an Menschen anpasst – nicht umgekehrt.
ShowNotes:
Meelo Webseite: https://www.meelo.care/
Meelo Box testen: https://tally.so/r/lblbyo
E-Mail: info@meelo.care
Instagram Meelo: https://www.instagram.com/meelo.care?utm_source=ig_web_button_share_sheet&igsh=ZDNlZDc0MzIxNw==
Sozialen Kanäle: https://www.instagram.com/pflegedialog_podcast/ https://www.tiktok.com/@pflegedialog https://www.youtube.com/@Pflegedialog-Podcast_Clips
Transkript anzeigen
00:00:00: Willkommen beim Pflegedialog Podcast.
00:00:02: Deinem neuen Begleiter für alle, die die Pflegebranche hautnah erleben und mitgestalten möchten!
00:00:08: Deine Gastgeber Holger Ohm Lehrer für Pflegeberufe und Pflegeexperte Und Christian Karl Inhaber einer Consulting-Agentur Nehmen dich mit auf eine Reise durch die Komplexe und sich ständig verändernde Welt der Pflege Ob du selbst in der Pflege arbeitest, einen Angehörigen betreust oder einfach nur an den aktuellen Entwicklungen dieser wichtigen Branche interessiert bist.
00:00:31: Hier bist Du richtig!
00:00:32: Nun geht's los mit der Folge.
00:00:34: Viel Spaß dabei!
00:00:35: Herzlich
00:00:35: willkommen zu einer neuen Folge des Pflegedialog-Partkars.
00:00:38: Hallo Holger!
00:00:40: Hallo Christian, hallo liebe Zuhörer und liebe Gäste.
00:00:44: Ja wir sind nämlich heute nicht nur zu zweit sondern zu viert.
00:00:48: Wir haben ein tolles Projekt in der Vorstellung heute.
00:00:52: Und ja, ich würde sagen die LOD und die Magdalena stellen sich einfach kurz selbst vor und gehen dann direkt in die Vorstellung einmal des Projektes rein.
00:01:04: Ja, dann schießt los!
00:01:12: Und ich kümmer mich um alles, was drum herum passiert.
00:01:24: Was Milo genau ist, das erkennen wir gleich.
00:01:26: Ich würde erst mal Magdalena sich vorstellen lassen.
00:01:31: Ja, hallo in die Runde auch von mir!
00:01:33: Danke für die Einladung.
00:01:35: Ich bin Magdalina und seit Kurzem bei Milo im Team dabei und bin für die Produktentwicklung zuständig mit Fokus auf die digitale Produktentwirkungen.
00:01:45: Und ja, wir befinden uns gerade im Piloten.
00:01:49: Wir testen unsere Melo-Box, was das genau ist.
00:01:51: Da gehen wir gleich nochmal in die Tiefe.
00:01:53: Aber wir freuen uns, dass wir es heute einmal vorstellen dürfen!
00:01:57: Ja, vielen Dank dass ihr da seid.
00:01:58: Ich und Holger haben uns natürlich um das Projekt vorher auch schon angeschaut bevor wir jetzt in den Podcast gegangen sind.
00:02:06: Wir hatten ja jetzt ein Vorgespräch Und Holger hat es sehr flapsig gesagt Die Tony Box für Demenz Betroffene.
00:02:15: Das hören wir nicht zum ersten Mal Um bisschen des Projekts anzutiesern.
00:02:19: Aber sag doch bitte mal Was ist denn das Projekt Melo?
00:02:23: Und worum kümmert ihr euch bei Melo?
00:02:26: Melo steht für Memories Ever Long und wir unterstützen Angehörige dabei, relevante Erinnerungen von Demenzbetroffenen zu speichern, zu strukturieren und in den Pflegealltag zu bringen.
00:02:42: Es sind aber nicht nur Erinnerung, sondern wir nutzen eben Maßnahmen wie musikalische Stimulierung, Biografiearbeit als unser Handwerkszeug sozusagen um das in die Haushalte zu integrieren und eben nicht nur Biografiearbeit und Musiktherapie in Gruppen-Szenarien anbieten zu können, sondern auch immer zugänglich im häuslichen Umfeld.
00:03:08: Super spannend!
00:03:09: Elodie wie seid ihr auf dem Thema Demenz oder Begleitung für die Angehörigen gekommen?
00:03:16: Wie kam es zur Idee insgesamt?
00:03:19: Ja genau also ich mein... Gott sei Dank spreche ich nicht aus privaten Erfahrungen, also Klopp auf Holz.
00:03:27: Das kommt tatsächlich aus meinem Studium, wo ich mich mit dem Thema Demenz beschäftigt habe.
00:03:32: Vielleicht knapp runtergebrochen?
00:03:34: Ich hab ein Master in strategischer Gestaltung gemerkt und muss einfach darum geht Probleme der Zukunft auch einfach zu identifizieren und Lösungen mit Expertinnen und Experten zu entwickeln.
00:03:44: Und genau an Rahmen dessen musste ich mich mit dem Thema Gesundheit auseinander retten, beziehungsweise ich habe mich dann auch das Thema Demenz fokussiert.
00:03:54: und da ist für mich ziemlich schnell klar geworden in diversen Gesprächen dass Demenz so ein superrelevantes.
00:04:02: Es wird super wenig darüber gesprochen und dass so nichtmedikamentöse Behandlungsmaßnahmen darunter eben Die Biografiearbeit, Musiktherapie oder Erinnerungstraining, Aromatherapie.
00:04:14: Also da gibt es ja etliche Variationen und zwar zu spät überhaupt im Einsatz gekommen also eigentlich nur in Pflegeeinrichtungen was eigentlich Verrücktes weil der Großteil aller Demenzbetroffenen wären Zuhause gepickt im polsischen Umfeld Und dafür gibt das eigentlich gar keine Werkzeuge.
00:04:32: die ist auch möglich Angehörige aktivieren überhaupt ins weißes Umfeld zu bringen.
00:04:37: Das heißt, oft werden deinen Betroffenen einfach mit von Fernseh gesetzt.
00:04:41: Radio angemacht und gehofft, damit beschäftigen wir sie, damit ein bisschen Aktivierung geschaffen.
00:04:49: Aber es ist gar nicht überhaupt gesprochen.
00:04:52: Sind das auch die Inhalte, die sie wirklich interessiert?
00:04:55: Oder macht jetzt die Person aus?
00:04:57: Und genau da geht super viel Potenzial verloren!
00:05:02: Am Ende des Tages war's unser Ziel ... das Potenzial vor allem von der Biografiearbeit zu nutzen und diese Aktivierungen ins grössliche Umfeld zu bringen.
00:05:12: Wirklich cool, wirklich cool!
00:05:14: Holger du bist ja auch viel in Einrichtung und sprichst natürlich auch viel mit Angehörigen die Du in den Einrichtungen triffst.
00:05:25: Wie nimmst Du das denn sozusagen?
00:05:27: War es an was Aktivierungsangebote Zum Beispiel aber auch aromatherapeutische Sachen, du bist ja auch Dozent für Aromatherapie und so weiter.
00:05:38: Wie siehst Du denn sozusagen das Leistungsangebot was es derzeit im Markt gibt?
00:05:42: Also
00:05:44: die LOG hatte schon richtig gesagt in den Pflegeeinrichtungen gibt es meistens Angebote in dem Bereich.
00:05:53: Aber was LOG auch ganz richtig gesagt hat wovor die Leute irgendwann in einer Einrichtung landen Sitzen sie zu Hause, den ganzen Tag vom Fernseher sehen nur vielleicht einmal ein Pflegedienst der Morgens zum Unterstützung beim Aufstehen waschen kommt.
00:06:07: Dann sind die Angehörigen eventuell im Haus.
00:06:10: Die haben aber ihre Hausarbeit ihr Einkaufen alles und werden dort wirklich vom Fernsehen Radio geparkt oder irgendwo hingesetzt wo sie immer auf das denselben Ausblick haben und dadurch Das ist wissenschaftlich nachgewiesen.
00:06:25: Die Uni Göttingen, ich komme ja aus Götdingen wie die meisten wissen hat eine große Forschungsprojekte mit der Alzheimer-Gesellschaft gemacht, ist nachgewiesen wenn die Leute nicht regelmäßig aktiviert werden körperlich und geistig dass die Demenz viel schneller voranschreitet.
00:06:42: Und deshalb finde ich den Ansatz von diesem Projekt wirklich ganz klasse das man Angehörigen ein Werkzeug Material in die Hand gibt wo sie da unterstützt werden, wo sie auch wenn sie mal nicht da sind vielleicht denjenigen dazu bringen können dass er selber mal irgendetwas macht und den entsprechenden Effekt aber dadurch trotzdem erzielen kann.
00:07:07: Und das wird ja später noch etwas mehr zur Sprache kommen bietet diese Idee wirklich eine volle Unterstützung für Anwürrige?
00:07:17: Ja, und ich würde aus dem Nachher direkt jetzt machen.
00:07:20: Weil das natürlich ein sehr guter Spielball war, den wir rüber spielen können.
00:07:27: Wie macht ihr das?
00:07:29: Wie bringt ihr die Aktivierung ein?
00:07:35: Was steckt hinter Melo?
00:07:39: Vielleicht kann ich da ein paar Worte dazu sagen... Ich würde aber noch mal zurück rudern zu meiner persönlichen Erfahrung.
00:07:47: Mein Opa hatte Park und Sonne im Spätsstadium auch Demenz.
00:07:51: Und wir sind eine riesen Familie, da war viel Aktivierung da.
00:07:55: aber das war auch verknüpft mit viel Kreativität und man muss sich einfach viel ausdenken was man im Umgang mit ihm auch machen kann Und das frisst natürlich Zeit und Energie.
00:08:08: Und es kann nicht jede Familie, nicht alle Angehörigen auch leisten.
00:08:12: Auch wir sitzen nicht alle am gleichen Ort.
00:08:16: Es war immer mit Aufwand verbunden, zu ihm auch hinzufahren.
00:08:20: Genau diese Lücke wollen wir auch mit Melo schließen, dass wir Angehörper in Hilfsmittel an die Hand geben um erst mal mit Fokus auf Erinnerungen Erinnerungen zu sammeln, zu speichern und zu strukturieren.
00:08:36: Und diese auf so kleinen Erinnerungsscheiben sieht aus wie kleine Bilderrahmen die auch eine schöne Haptik haben zum Spielen und Rumfummeln.
00:08:47: Die werden dann auf einer Audiobox aufgelegt und diese Erinnering, die eingesprochen werden von den Angehörigen kann sich der Demenzbetroffene dann zu jeder Zeit anhören.
00:08:58: Wir unterscheiden da zwischen verschiedenen Kategorien.
00:09:01: Also es sind einmal vielleicht frei erzählte Erinnerungen von den Angehörigen, aber wir unterstützen die Angehörung auch über biografische Leitfragen zum Beispiel Thema Urlaub irgendwie Familie Beruf wo wir Leitfragen in der App mit an die Hand geben und so mit den An gehörigen zusammen quasi diese Erinnerung erstellen und entwickeln.
00:09:28: Und was wir auch aktuell am Testen sind, ist vor allem das Thema Musik oder vertraute Klänge.
00:09:34: Da gibt es auch Studien, dass zum Beispiel man nennt's Audio Cues, also Vertraute-Klänge wie
00:09:40: z.B.,
00:09:42: des Regenprasseln auf dem Campervennen.
00:09:44: Wenn ich früher immer an der Nordsee am Campen war und wenns geregnet hat, hat man sich mit einer Tasse Tee und einem Kuchen in den Campervan gehockt.
00:09:54: Prasseln auf dem Camper, wenn ihr hört führt das schon zu einer Beruhigung.
00:09:58: Und diese Klänge wollen wir auch integrieren in die Audio-Geschichten, die die Angehörigen dann auch aufnehmen.
00:10:07: Genau!
00:10:08: Habe ich was vergessen Elo?
00:10:10: Ja also ich mein... Die Biografie arbeitet.
00:10:13: da sind quasi die Basis für die Aktivierung, also die Biografierarbeit über die App und die Aktiverung über die Box aber weiterführen ist es so dass es der soll aus den Daten und Informationen, die wir aus der Biografiearbeit gewinnen, Pflegebriefings erstellt werden können.
00:10:28: Also das heißt, die Boxer im Idealfall auch dann so mit in die Pflegeeinrichtungen genommen werden?
00:10:35: Man packt quasi seine Erinnerungskoffer, geht mit den Erinnerungskoffer dann in eine Pflegeeinrichtung und dort kriegen denn auch Pflegekräfte- und Betreuungspersonen eine Art Pflegebreaching an die Hand und wissen, wer vor ihnen sitzt.
00:10:48: Das heißt sie kennen die Trigger Wir kennen die positiven Momente.
00:10:52: Sie können zielorientiert auch entspannen, beruhigen und im Idealfall auch entlastet werden sowohl zeitlich als auch klar einfach von Anspruch her also nicht anspruch her ihr von der
00:11:09: Stresslevel.
00:11:11: auch Stress Level genau richtig
00:11:13: Superklasse.
00:11:14: Also Holger, es ist ja meistens so dass direkt wenn die Klienten oder Patienten je nachdem Bewohner aufgenommen werden findet in der regel einen Assessment Start und da würde zum Beispiel ein Pflege-Prefing was schon vielleicht über den längeren Zeitraum im ambulanten Bereich sozusagen vorangeschritten ist dann über diese Box, über die App sehr viel auch Arbeit ersparen.
00:11:40: Natürlich Arbeitersparen und Blindflug so nenn ich das, weil man müsste ja denn in den ersten Wochen langsam die Daten erfahren.
00:11:50: Und wenn die Dimension weit fortgeschritten ist, Angehörige vielleicht nicht erreichbar vor Ort sind wie das heutzutage ja leider oft der Fall ist oder gar keine mehr vorhanden gibt es alles dann machen die Betreuungskräfte, die Pflegekräfte immer einen Blindflugs in der Eitagsgestaltung, in der Aktivierung Und ich habe da ganz viele praktische Beispiele für.
00:12:12: Ich hatte einen Kunden im Harz, der hat mir erzählt drei Monate lang, haben sie versucht in Gruppen zu integrieren, Einzelaktivierung zu machen und hat nicht funktioniert.
00:12:21: Per Zufall haben Sie damit gekriegt, die hatten Null Biografie.
00:12:25: Der war sehr verschlossen daher.
00:12:27: Hatten Sie denn ein Problem bei einer Gruppenstunde das die eine im Buch vergessen hat mit der Feldanleitung wo man Tannenbäume aus Origami feiten wollte?
00:12:36: Und er ist sehr aufgestanden, mit seinem Rollator nach vorne gekommen.
00:12:39: Er hat gesagt Mädchen gibt man ja ich zeig dir das!
00:12:42: Der war Berglehrer über dreißig Jahre.
00:12:50: Keiner gewusst und der war einfach stimmkig.
00:12:53: neue Umgebung.
00:12:54: Er kam aus dem Messiehaushalt weil er sich selbst nicht mehr ordnungsgemäß versorgen konnte.
00:12:59: Hat einen richtigen Betreuer gekriegt.
00:13:00: bei keinem Angehörigen da waren Zagpum ab ins Altenheim Der Betreuer auf Nachfragen, ich weiß nichts von dem.
00:13:07: Außer dass er da schon lange bewohnt hat.
00:13:11: Drei Monate Grundflug und per Zufall ist es rausgekommen.
00:13:14: Wenn nicht jetzt die Betreuungskräfte jedes Jahr dort zwei Tage Schule?
00:13:18: macht der Herr eine Werkgruppe wo die Vogelhäuschen und sowas herstellen?
00:13:24: Macht er sowieso aber macht er komplett selbstständig.
00:13:27: offiziell ist ne Aufsicht dabei.
00:13:30: Aber der leitet die an.
00:13:32: ganz toll das nämlich überhaupt Nur ein sehr leichtes Dement, aber alles das diese Dinge hat er voll drauf noch.
00:13:40: Ja, ja so krass!
00:13:42: Und es ist im Langfeld gedacht und da gibt uns einfach so viele Geschichten dieser Art Da würde ich gerne echt viel alles was wir gehört haben einmal draußen, weil ich finde es einfach so faszinierend.
00:13:53: Aber also vielleicht einem Beispiel eben warum auch Ertrigger einfach wichtig sind zu erfahren ist Wir haben eben mit einer Person gesprochen die zum Beispiel dann dann jeden Tag mit den klingenden Betreuen rausgegangen ist und einem Teich vorbeigelaufen ist.
00:14:09: Und sobald sie in dem Teich waren, war sie den ganzen Tag total nervös und unruhig und man hat nicht verstanden warum!
00:14:16: Also eigentlich war sie immer eine sehr entspannte Person und bis irgendjemand mal gesagt hat, ja sie ist als Kind fast im Teich ertrunken war also und allein dieser Trigger war das Umgehen von diesem Bereich, sodass die nicht mehr mit dem Teichthema konfrontiert wurde Hat sowas von entspannt.
00:14:39: Auch das Wort Teich hat schon viel bei ihr ausgelöst und schon mal zugeführt, dass sie unruhig ist.
00:14:45: mehr war wieder total in Ordnung.
00:14:47: Das verbindet Sie mit Zildurlauben mit schönen Momenten.
00:14:50: aber eben wie du sagst teich war ja keine gute Bezug.
00:14:57: wenn man es nicht weiß kann man natürlich Fehler machen.
00:15:00: Wenn man's weiss kann man gut vermeiden Und da hilft, wenn die denn ins Pflegeheim kommen.
00:15:06: Die Leute, wenn sowas im ambulanten Bereich schon erstellt ist ungemein
00:15:13: total mein.
00:15:14: wichtig ist halt eben dass es schon gemacht worden ist.
00:15:17: Ich meine es gibt ja diese standardisierte Fragebögen, die mit dem Einzug in die Pfilgeanrichtung auch ausgehändigt werden.
00:15:24: aber das sind ja meistens so zehn Standardfragen Name Alter Beruf verheiratet Geschwister.
00:15:32: Das macht ja die Person nicht aus.
00:15:37: Wenn man Glück hat nach Vorlieben, aber vorlieben können sie auch ändern.
00:15:42: Ich nehme mich als Beispiel, ich bin ja auch schon älter.
00:15:44: Ich habe früher immer Kaffee mit Zucker getrunken schwarz.
00:15:47: Seit ewigen Zeiten trinke ich Kaffees mit Milch.
00:15:51: Wenn ich jetzt ins Altenheim komme und werde dement vielleicht trink ich dann wieder Kaffes mit Zucker oder was klinge ich vorgesetzt?
00:16:00: Das ist so ein ganz wichtiges Beispiel, dass man gerade in der Demenz ja wieder in alte Verhaltensweisen hineinfällt.
00:16:07: Die man noch drinnen hat von vor vierzig-fünfzig Jahren.
00:16:10: Ich fühle mich ja wie jetzt.
00:16:11: keine seventy- acht bin auf einmal wieder einen zwanzig und dann muss ich gruppen das ich aus der Zeit Infos habe oder jenige sich grad fühlt.
00:16:24: Und deshalb ist eine Box wenn die von zu Hause auch schon praktisch eingerichtet wird von den Angehörigen.
00:16:32: Und dann hat man da schon einen Wahnsinnsgrundstock, auf dem man in der Pflegeeinrichtung zurückgreifen kann und selbst wenn sich da wieder was ändert ist es ja vielleicht gespeichert.
00:16:43: Abrufbar erfahrbar!
00:16:46: Und deshalb finde ich eure Idee wirklich genial.
00:16:50: Ja, da sind wir uns einig.
00:16:53: Ich finde die Idee auch genial.
00:16:55: Ihr seid ja derzeitlich in der Pilotphase zum im Stadion des gesamten Projektes.
00:17:02: Wie sieht denn jetzt die Nahezukunft sozusagen aus?
00:17:08: Wie können denn auch Interessenten, die jetzt gerade unter den Hörern sind, die sagen boah ist eine super Idee ja wie können sie mit euch in Kontakt kommen?
00:17:18: wo können Sie vielleicht doch mehr Informationen rankommen?
00:17:24: wie können Sie vorgehen?
00:17:26: Genau, also wir sind gerade in der Pilotphase und möchten mit zwanzig bis dreißig Testerfamilien einmal die Box- und verschiedene Audioinhalte vertesten.
00:17:37: Das würde so ablaufen.
00:17:38: Wir haben erst mal einen Kennengespräch wo wir die Situation verstehen wollen.
00:17:42: wie ist denn die Lebenssituation?
00:17:44: Die Pflegesituation?
00:17:47: Und da ganz gezielt die Angehörigen unterstützen verschiedene Arten von Erinnerung eben mit Audiocues Musik freigesprochenen Erinnerungen auf Basis von Biografie Leitfragen zu erstellen.
00:18:01: Und dann schicken wir einmal die Box zu den Familien oder kommen persönlich vorbei, wir richten sie einmal gemeinsam ein und dann wird die Box auf Herz und Bienen getestet, sage ich mal, verschiedene Routinen ausgetestet.
00:18:15: Verschiedene Momente an denen Audioinhalte abgespielt werden.
00:18:20: Da führt man dann wie gesagt ein kleines Tagebuch Damit wir auch verstehen, an welchen Momenten wirkt vielleicht welche Geschichte oder vielleicht nicht.
00:18:30: Wir wollen da ganz unterschiedliche Bilder verstehen und dann holen die Box nach einer Woche wieder ab.
00:18:38: Dann gibt es noch mal ein Abschlussgespräch und so wird das Testing ablaufen.
00:18:42: Wir suchen noch händeringend nach Testerfamilien, aber gerne auch nach Betreuungskräften wie die in dem NSWGs Arbeiten pflege Einrichtungen, die Lust haben mit uns auch begleitend die Box auszuprobieren.
00:18:57: Jedes Feedback ist gold wert und gutes Feedback genau.
00:19:04: Ja deswegen... Wie kann man sich bei uns melden?
00:19:09: Also gerne auf der Website vorbeischauen www.melo-e.ca.
00:19:16: Da kann man als Pilotester anmelden, ganz einfach oder uns eine E-Mail schreiben – infoatmelo.ca.
00:19:27: und wir würden uns dann melden.
00:19:28: Wir sind auch auf Instagram unterwegs.
00:19:32: Also ganz unkompliziert, gerne uns der Nachricht schreiben.
00:19:36: Wir freuen uns über jeden, der uns auch Feedback geben will.
00:19:40: Auch bei Personen die jetzt keine Woche lang die Box testen möchten sondern einfach nur mal einen Tag ausprobieren oder ein paar Stunden in einer Pflegeeinrichtung beispielsweise mit uns als Begleitung.
00:19:51: also dass wir dankbar über jeden der Lust hat und auch dem wir damit auch helfen können.
00:19:58: Christian, ich denke, wie wir uns die Kontaktdaten wieder in die Shownots packen.
00:20:04: Ja ja absolut!
00:20:05: Also ich packe die Webseite und... Die Links, die relevant sind alle in die Show-Notes.
00:20:13: Und natürlich ihr könnt auch auf uns zukommen.
00:20:15: wir leiten das dann sozusagen eins zu eins weiter und haben uns aber vorher schon committed ich und Holger dass wir sozusagen bei den Kontakten die wir haben und das sind einige ambulante Dienste da sind aber auch große Therapieverbunde die wir aktiv darauf ansprechen wollen.
00:20:37: Wenn wir die Folge dann auch veröffentlichen, kriegen die den direkten Hinweis um da tatsächlich das Projekt ein bisschen davon zu treiben weil wir das so sensationell finden dass ihr euch diesem Thema wirklich näher hat.
00:20:52: Ich meine wir haben deutschlandweit eine Demenzstrategie und wie nimmt man das in der öffentlichen Wahrnehmung?
00:21:00: wirklich war, wie ich es schon eingangs gesagt habe.
00:21:03: Das findet leider selten wirklich statt das Thema Demenz und von daher super Klasse dass ihr euch dem Thema sozusagen angenommen habt und dafür eine Lösung erschaffen hat.
00:21:19: Elodie du hast es ja gesagt, das war tatsächlich ein Teil deines Studiums und es ist super, dass du da auf den Bereich auch gegangen bist Genau.
00:21:28: Ich werde
00:21:28: euch versprechen, dass ich das Projekt auch vorstellen werde.
00:21:31: Ich bin morgen zum Beispiel in einer Pflegeeinrichtung die im Thema Demenz sehr fortschrittlich denkt und innovativ ist.
00:21:39: Da mache ich zum Beispiel einmal im Jahr wenn die Demenzwoche ist immer angehörigen Abende.
00:21:44: wer vielleicht?
00:21:45: mein Idee ob da vielleicht das Projekt vorgestellt wird es allerdings erst im September aber um da einfach was zu erreichen.
00:21:54: Und morgen habe ich nämlich das Thema Demenzausschulung als Schulungsthema für die Pflegemitarbeiter dort, die neuen und denke schon dass so einige sich da eure Webseite zumindest angucken.
00:22:08: Und dann mal etwas näher drüber schlaumachen was da vielleicht ein tolles Produkt weil rauskommt.
00:22:17: Ja ja auf jeden Fall.
00:22:17: Es ist super schwierig an Leute zu kommen allgemein einfach dadurch dass es halt so Mischenthema und der noch sehr stichmagnetiertes Thema einfach ist.
00:22:29: Technik, um Gottes Willen viele Angehörige haben mit Technik Probleme weil sie selber ja auch in der Regel schon ein bisschen älter sind.
00:22:38: Ja also ich meine das ist halt auch so.
00:22:39: das Krette was man so beobachten kann so Thema technisch gute Stichwort.
00:22:45: Heutzutage werden Lösungen entwickelt, aber die sind so übertechnisch entwickelt.
00:22:52: So inzwischen gar nicht auf diese Zielgruppe überhaupt fokussiert.
00:22:56: also deswegen haben wir auch noch die Hardware überhaupt und dieses Retro aussehende Box und das mit dem Auflegen weil einfach diese Generation wie jetzt dement ist dann einfach etwas Haptisches braucht was sie an früher erinnert.
00:23:13: Eben, also Technik ist ja auch ein... Man kann auch etwas überdigitalisieren.
00:23:18: Genau!
00:23:20: Nie vergessen ich war in einem Krankenhaus in Niedersachsen.
00:23:23: Die hatten dort für die demenzerkrankten Patienten nach Stürzen und so weiter eine gerundtupfer psychiatrische Station zur Nachbeinigung aufgebaut.
00:23:34: Und dann wollte man mir die ganz stolz zeigen bevor ich die Mitarbeiter zwei Tage dort schulen sollte, die Pflegekräfte Und das Erste, was war Glastür mit oben diesem normalen Krankenhaus öffnen.
00:23:48: Dann Sensor-Tasten für Wasser also wo man an drunter halten muss damit überhaupt Wasser kommt kein Wasser haben wir Türgriffe die keine Türgriff waren sondern diese.
00:23:58: ich weiß nicht ob man es erkennen kann.
00:23:59: so hier ist offen.
00:24:03: Ja Rufi hat uns der liebe Gott Hände gegeben
00:24:07: und einen Aufenthaltsraum in einer ganz tollen Küche mit Sensor Touch für über zwanzigtausend Euro.
00:24:14: Gott sei Dank hat der Oberarzt, der denn gefunden wurde, der kam am zweiten Tag zur Schulung und hat gesagt raus mit dem Zeug oder ich komme nicht!
00:24:21: Das ist absolut nicht dementürrecht.
00:24:24: Da hat das Krankenhaus, das war jetzt im Jahr zwei tausend achtzehn war das glaube ich, siebzigtausende Euro zum Fenster ausgeschmissen.
00:24:31: Für dieses Moderne was er für diese Gruppe absolut falsch war.
00:24:39: Ja das Zündler Vertraute, was man kennt.
00:24:43: Warum ändern und nicht beibehalten für die Zielgruppen?
00:24:47: Die sind natürlich auch noch motorisch die Aktion durchführen können.
00:24:52: Alter!
00:24:54: Zum Drehen diese Sternförmigen.
00:24:58: Kein Riesengeschab oder diese Sensor-Dinger.
00:25:02: Türgriffe wird dritten klingen wie zu Hause in den meisten Wohnungen.
00:25:08: Ich weiß nicht, wie es euch geht.
00:25:09: Aber ich muss ja nicht mal demensch sein, dass ich wirklich persönlich das Bedürfnis und ich freue
00:25:15: mich über echte
00:25:15: Knöpfe.
00:25:16: Also so, dass Autos heutzutage auch wirklich nur diese Sensor-Hatschstocken haben um die Lautstärke lauter zu machen.
00:25:23: also mir persönlich gibt es nicht.
00:25:25: Also ich drehe schon gerne noch an Rapsung.
00:25:29: War ganz gut dich?
00:25:29: Ich war gestern zur Impfung bei meinem Hausarzt, Hausärztin Und es stand da gerade, habe für meine Frauen Rezept aufstellen lassen.
00:25:38: Es war Schildtrusentabletten und er war eine Dame die wollte dauernd das Desinfektionsmittel vom Flur nehmen... ...und suchte verzweifelt nach dem Hebel!
00:25:48: Das ist auch ein Ländsorttouch und sie waren noch nicht mal alt ich denke um die Fünfzig.
00:25:54: Es stand dort klein geschrieben drüber Hände drunter halten, hab denn nachgeguckt.
00:25:59: Bin ich hingang ab in meiner Hand runtergehalten, sag hier junge Frau da.
00:26:05: Das wusste ich nicht.
00:26:07: Denn es ist im Alltag geht's doch schon los, ne?
00:26:14: Wir hatten auch einen Testing für die Box.
00:26:17: Da waren diese kleinen runden Erinnerungsscheiben noch Figuren und da haben wir auch relativ schnell festgestellt, diese Figuren sind zu wackelig wenn man die draufstellt.
00:26:28: Die Bewegungen sind auch nicht seniorengerecht.
00:26:30: aber so Runde Scheiben auf die Box zu platzieren Das war noch relativ einfach zu verstehen und auch
00:26:38: wirig.
00:26:39: Genau, ja oder auch CD ist das ist es ja auch noch in unserer Generation.
00:26:45: Das kennt man auch noch.
00:26:47: also diese Mechanik irgendwas Datenträger irgendwo draufzulegen.
00:26:52: Ja deswegen Testing ist alles damit wieder gute funktionierende Produkte auf dem Markt bringen die man versteht.
00:27:02: Ja, vielen lieben Dank.
00:27:03: Also nochmal an euch explizit wenn ihr das mal testen wollt für einen Tag oder eben in der Pilotphase auch für eine komplette Woche bitte meldet euch einfach direkt beim Team bei der Magdalena oder bei der Elodie geht über die Webseite oder schreibt uns einfach auf unseren Kanälen.
00:27:22: wir leiten das weiter.
00:27:23: Ihr merkt Das hat alles auch einen sehr, sehr wichtigen und tiefen Hintergrund.
00:27:30: Wenn ihr das also in eure Einrichtung oder eben auch im privaten Kontext weiter empfehlen wollt, dann macht auch das super gern!
00:27:39: Die ganzen Kontaktdaten schreiben wir in die Show Notes – ja, und in diesem Sinne würde ich hier nochmal das Wort super gerne an die Elodie oder Magdalena übergeben wenn ihr noch mal was ganz, ganz Wichtiges sagen wollt Und ich danke aber schon mal für die tolle Idee, für die Lösung zu dem Thema Demenz.
00:28:03: Ja, habt ihr noch irgendeinen Punkt?
00:28:05: Wo wir noch nicht nachgefragt haben.
00:28:06: was euch aber wichtig ist?
00:28:08: Vielleicht einfach Leute auf das Thema Biografiearbeit sensibilisieren also jetzt auch unabhängig vom Demenz, die Biografien zu sammeln und sich wirklich damit auseinanderzusetzen bringt dir persönlich etwas in dem Moment.
00:28:25: Das bringt deinen Angehörigen und nächsten Personen etwas, also sei es auch wenn's einfach nur eine Art Zeitkapsel-und Nachlass später ist.
00:28:34: Und dann im Idealfall kannst du natürlich auch Zielpüren in den Pflegealltag integriert werden.
00:28:40: Das hofft man nicht dass das irgendwie notwendig ist aber wenn man's hat ist der super!
00:28:48: Es sind wie ein Fotoalbum bloß anders am Ende des Tages und man schlägt auch gerne in Erinnerung.
00:28:54: Und das macht einen doch wirklich.
00:28:56: Genau, und das Wort Biografie Arbeit ist eigentlich keine Arbeit.
00:29:01: Also es steckt noch so viel mehr Erinnerungen im Kopf die man vielleicht nicht direkt präsent hat.
00:29:07: aber so einzelne Trigger für einen selber also dafür muss man nicht dement sein helfen einem da wieder eine Erinnerungszuschwellen uns macht ab Spaß und kann für einen selbst und eigentlich für alle Nur Glücksgefühle und schöne Momente auslösen.
00:29:25: Und auch gemeinsam, nicht nur alleine zu gemeinsamen Erinnerungen sprechen ist doch das schönste was man
00:29:35: auch an einem Abendessen machen kann.
00:29:36: Dann gebe ich euch absolut recht!
00:29:37: Das erlebe ich immer wieder wenn wir mit unseren Kindern Enkeln zusammensitzen wird erzählt ah erinnert sich noch letztes Jahr in die Geburtstagsparty Christian du weißt welche ich meine da waren toller Musiker Und da haben wir das gemacht und dann gab es das leckeres zu essen.
00:29:54: Also, dass ist immer... ...bringt das positive Gespräche und Atmosphäre.
00:29:59: Atmosphere!
00:30:00: Das ist ja auch besuchtige Wohlfühlatmosphere.
00:30:03: Wenn ich mich jetzt ärgern muss über den Blödmann der mir bei die Vorfahrt genommen hat oder dieses Origenis, oder was kommt dafür?
00:30:09: Müsst im Fernsehen,
00:30:11: ne?!
00:30:11: Wenn ich aber positiv gestimmt werde durch so eine Erinnerung,... ...dann ist das für mich etwas wo ich mich dran hochziehen kann.
00:30:20: Erfreuen.
00:30:22: Absolut,
00:30:23: absolut!
00:30:25: Holger, danke nochmal für den Impuls jetzt am Ende.
00:30:30: Vielen lieben Dank für euren Besuch hier bei uns im Podcast und vielleicht habt ihr Lust wenn das aus der Pilotphase rausgekommen ist?
00:30:39: Und es auf dem Markt ist es einfach noch mal eine Folge machen.
00:30:43: ja dann lasst uns einfach im Austausch bleiben und wir leiten euch super gerne die ganzen Anfragen weiter Und empfehlen, wie gesagt, wenn die Folge draußen ist.
00:30:53: Das auch direkt in unserem Netzwerk und in dem Sinne würde ich sagen vielen Dank für eure Zeit.
00:30:59: Danke dass sie hier war und Holger auch dir wie immer.
00:31:03: Vielen Dank für deine Zeit bis nächste Woche.
00:31:05: Ich
00:31:06: danke und ich sage noch zum Afro schön euch beiden kennengelernt zu haben und euer Projekt.
00:31:11: Absolut!
00:31:12: Ja ebenso.
00:31:13: Wir sind lieb da.
00:31:17: Tschüss.
00:31:18: Ciao.
00:31:20: Vielen Dank, dass ihr heute bei Pflegedialog dabei wart.
00:31:24: Es war uns eine Freude gemeinsam mit euch die aktuellen Herausforderungen und Chancen der Pflegebranche zu beleuchten!
00:31:31: Wenn Ihr tiefer in die Themen eintauchen möchtet, die wir heute besprochen haben, besucht uns auf Instagram oder TikTok und vernetzt Euch mit uns – werdet ein Teil unserer engagierten Community?
00:31:43: Bis zur nächsten Folge!
00:31:45: Bleibt neugierig, bleibt informiert und gestaltet die Pflege von morgen mit.
00:31:50: Auf Wiederhören!
Neuer Kommentar