#81 - Tabuthemen in der Pflege
Shownotes
In dieser Folge vom Pflegedialog sprechen Christian, Holger und Inge über Themen, über die in der Pflege oft geschwiegen wird. Alkohol, Überforderung, Aggression, Scham, Einsamkeit und psychische Belastung bei pflegenden Angehörigen und Pflegekräften.
Die Folge zeigt, warum genau dieses Schweigen gefährlich werden kann. Es geht um reale Erfahrungen aus Pflegeeinrichtungen, aus dem ambulanten Bereich und aus dem Alltag pflegender Angehöriger. Die drei sprechen offen darüber, wie Überforderung entsteht, warum Aggression oft ein Hilferuf ist und weshalb Menschen lernen müssen, Hilfe anzunehmen.
Außerdem geht es um Demenz, Vereinsamung im Alter, Scham in der Pflege und die Frage, wie mehr Offenheit, Empathie und Gesprächskultur entstehen können.
Eine ehrliche Folge über menschliche Bedürfnisse, Belastung und darüber, warum Pflege keine Tabus kennen darf.
ShowNotes:
Demenz und Angehörige
- Deutsche Alzheimer Gesellschaft mit Informationen für Angehörige: Alzheimer-Telefon / Beratung und Informationsblätter.
- Unter dem Wegweiser Demenz gibt es zusätzlich viele Infos für Betroffene und Angehörige.
- Unterstützungsangebote für Menschen mit Demenz und Angehörige findest du auch über den Wegweiser Demenz des Bundesministeriums.
Lokale Hilfe
- Lokale Demenzberatungsstellen: über den Wegweiser Demenz und regionale Suchangebote wie Demenzwegweiser SH.
- Pflegestützpunkte und Pflegeberatung: Pflegestützpunkte / Pflegeberatung und regionale Beratungsangebote.
- Tagespflege- und Nachtpflegeangebote: AOK zu Tages- und Nachtpflege oder Pflegewegweiser NRW.
Entlastung und Selbsthilfe
- Selbsthilfegruppen für pflegende Angehörige: Pflegewegweiser NRW – Selbsthilfe-Gruppen.
- Informationen zu Angehörigenentlastung und Verhinderungspflege: Einstieg über Verhinderungspflege-Informationen und ergänzend über Verhinderungspflege für Angehörige.
- Angebote zur Supervision in Pflegeeinrichtungen: als allgemeine Einstiegsseiten eignen sich die Beratungs-/Fortbildungsangebote von Diakonie und Caritas als Ausgangspunkt; konkrete Supervisionsangebote sind meist regional oder trägerspezifisch.
Krisen und psychische Gesundheit
- Telefonseelsorge und Krisenhilfe: TelefonSeelsorge Deutschland sowie die Telefon-Seite mit den Nummern 0800 111 0 111, 0800 111 0 222 und 116 123.
- Informationen zur psychischen Gesundheit pflegender Angehöriger: der Bundesverband wir pflegen e.V. und die Caritas-Seiten zu pflegenden Angehörigen sind gute Einstiege.
Sucht und Korsakow
- Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen zum Thema Alkoholabhängigkeit: die DHS ist der bundesweite Dachverband der Suchthilfe; ein hilfreicher Einstieg ist die Übersichtsseite Wo bekomme ich Hilfe?
Transkript anzeigen
00:00:00: Willkommen beim Pflegedialog Podcast, deinem neuen Begleiter für alle die die Pflegebranche hautnah erleben und mitgestalten möchten.
00:00:08: Deine Gastgeber Holger Ohm Lehrer für Pflegeberufe und Pflegeexperte und Christian Karl Inhaber einer Konsulting-Agentur nehmen dich mit auf eine Reise durch die Komplexe und sich ständig verändernde Welt der Pflege Ob du selbst in der Pflege arbeitest, einen Angehörigen betreust oder einfach nur an den aktuellen Entwicklungen dieser wichtigen Branche interessiert bist.
00:00:31: Hier bist Du richtig!
00:00:32: Nun geht's los mit der Folge.
00:00:34: Viel Spaß dabei!
00:00:35: Herzlich Willkommen zu einer neuen Folge des Pflegedialog-Podcasts.
00:00:39: und wer da jetzt in die Aufgange sind, ne wieder in Göttingbarer Holbert Zuhause Hallo Holber?
00:00:45: Hallo Christian
00:00:47: Und...die liebe Ingels mit dabei?
00:00:49: Ah, ich weiß gar nicht.
00:00:50: Hatten wir Ingels schon mal mit dem Podcast dabei?
00:00:53: Ich glaube in diesem neuen Format noch nicht im Alten war sie dabei.
00:00:57: Super!
00:00:58: Dann herzlich willkommen Inge und vielleicht stellst du dich dann kurz vor wenn du noch nicht mit dabei warst.
00:01:03: Also ich bin Ingaro Gaskio.
00:01:07: Ich durfte auch einige Jahre in der Pflege unterrichten und ich habe auch eine Dame die dimensionell stark verändert war über mehrere Jahre fast bis zu ihrem Tod betreut, also da auch genügend Erfahrungen gemacht in diesem Bereich.
00:01:27: Jetzt bin ich verdientermaßen in Rente aber ich suche immer noch nach kleineren Beschäftigung weil ich glaube rumzusitzen und die Zeit zu verschwinden.
00:01:42: dafür ist das Leben viel zu kurz Und so freue mich dass sich heute hier dabei sein darf.
00:01:48: Vielen, vielen Dank.
00:01:49: Ja also Reube deine bessere Hälfte mit im Podcast?
00:01:53: Genau!
00:01:53: Bessere Hölfte, du hast es richtig formuliert.
00:01:56: Okay okay wir haben uns heute auch ein spezielles Thema dafür direkt rausgesucht und zwar wollen wir uns heute mal ein paar Tabuthemen anschauen.
00:02:06: die ist zum einen auf der Seite von pflegenden Angehörigen aber eben auch von pflegenden oder zu pflegendem geben kann gibt Und die einmal zu thematisieren und auch mal, die vielleicht auch ein Stückchen aus der Versenkung zu holen.
00:02:25: Und ob man vielleicht ein bisschen Zutrauen zu geben für alle Hörer, die das hören,
00:02:30: dass es
00:02:31: kein Tabusethema sein muss weil's einfach menschliche Bedürfnisse teilweise auch sind ja?
00:02:37: Ja, das ist voll und ganz richtig Christian.
00:02:40: Ich merke auch immer wieder in Schulungen wenn so bestimmte Themen anstehen die von Einrichtung gewünscht werden dass die Mitarbeiter sehr unsicher sind weil auch für sie das oft ja ein Tabuthema isst obwohl in der Pflege darf es kein Tabu geben.
00:02:55: Das ist ganz klar meine Meinung.
00:02:58: Wollen wir direkt mal mit einem Tabuthema anfangen?
00:03:01: Von mir aus gern!
00:03:02: Fragen wir doch mal Inge.
00:03:03: Ja
00:03:04: Sehr gut.
00:03:06: Was sagst du zu dem Tabuthema Alkohol?
00:03:10: Gutes Thema.
00:03:11: Alkohl in Maßen ist doch überhaupt nicht zu verbieten, steht mir da gar nicht zu zu sagen dieser Mensch nimmt jetzt Medikamente und darf deshalb kein Alkuhl treten.
00:03:23: Es ist in den meisten Senioreneinrichtungen überhaupt nicht gern gesehen.
00:03:28: der Konsum von Alk Kohol gibt es vielleicht mal wenn besondere Feiern anstehen Oktoberfest oder irgendetwas Ähnliches.
00:03:37: Aber es gibt auch Häuser, wo man sagt okay abends ein Kästchen Bier oder ein Käse im Bein sehr gerne.
00:03:45: Es gibt natürlich Medikamente mit denen man in Verbindung kein Alkohol trinken sollte aber das sind ganz wenige Medikamente.
00:03:56: und Leben bedeutet ja auch Genuss.
00:04:01: Und wenn jemand meint, er möchte ein Kästchen Rotwein trinken oder ein Bier oder einen Schnaps oder was immer.
00:04:09: Bitte lasst das!
00:04:11: Gib den dann einen Schluckbier.
00:04:14: Selbst Patienten in Hospizen mit einer Leberzerrose im Endstadion, wenn die ihn Bier trinken möchten oder einen Schnazzen kriegen sie den.
00:04:26: Also mit welchem Recht sollen wir das verbieten?
00:04:30: Natürlich gibt es Grenzen, weil man muss ja an die Sturzgefahr denken und was weiß ich?
00:04:35: Was sich da noch alles ergeben kann.
00:04:38: Aber ein Glas Bier oder einen Glas Wein... Sorry!
00:04:43: Meine Sache.
00:04:44: Ja, na ich finde so wie man bestimmte Themen auch tattooisiert quasi verschweigt man sie ja oder lässt man sie irgendwo in der Dunkelheit versinken Weil teilweise sehr Alkohol auch nicht nur ein Thema bei den Wohnen oder bei den Angehörigen ist, sondern eben auch bei den Ärzten und zu Pflegenden.
00:05:05: Also ich weiß aus sicheren Quellen sozusagen es ist sehr häufig auch passiert wenn man überfordert ist oder in schwierige Situationen irgendwo auf einen eingebrasselt sind dass dann viele einfach das Glas Wein- oder die Flaschebein sozusagen nutzen.
00:05:23: Ich finde für Führungskräfte usw.. Das ist ein wichtiges Thema, darauf quasi zu achten.
00:05:29: Wie gehen meine Mitarbeiter mit solchen Situationen dann tatsächlich schon?
00:05:34: Und ist Alkohol da auch eine richtige Überwältungsstrategie letztendlich?
00:05:38: Ja voll und ganz!
00:05:40: Ich sage mal Drang nach Alkohl hat ja irgendein Grund für diesen Menschen der es hat.
00:05:45: Wenn es einen Mitarbeiter in einer Pflegeeinrichtung ist kann das ja auch einmal, wenn da der Pegel zu hoch ist, auch mal gefährliche Pflege geben und so muss man das Thema ansprechen und darf das nicht unter ein Tisch kehren.
00:05:57: Und wir wissen alle, eine Alkoholabhängigkeit ist ne anerkannte Krankheit.
00:06:01: Und da muss ich als Betrieb für ne Hilfestellung sorgen... ...für den Mitarbeiter.
00:06:07: Und darf es nicht verschweigen nach dem Motto Wenn zu schlimm wird schicke ich meine Hause aber ansonsten drücke ich beide Augen zu.
00:06:14: Das ist ja auch n Tabuthema wenn Mitarbeiter alkohol abhängig sind Auch von Kollegen.
00:06:18: der Chef oder die Chefin weiß von gar nichts Aber die Kollegen bekommen das mit Aber sie sagen nichts.
00:06:25: Und das sind Sachen, die man offen ansprechen
00:06:27: muss.
00:06:27: Wobei ich sagen muss... Ich habe tatsächlich eine Bekannte gehabt, die eine so genannte Pegeldrinkerin war.
00:06:36: Die hat ne Menge gedruckt und du hast überhaupt nichts davon bemerkt!
00:06:41: Ja?
00:06:41: Das gibt's ja.
00:06:42: Da ging ich dann Eindruck und dann... ...ich mochte fast behaupten Einschluck.
00:06:47: Und dann war es absolut verbannt.
00:06:51: Also ich weiß nicht, ob wir wirklich feststellen können wenn jemand ganz regelmäßig Alkohol zu sich nimmt.
00:06:59: Dass der jetzt tatsächlich was getrunken hat.
00:07:03: Einer das bezweifle ich Es sei denn er gebet außer Konprolle
00:07:07: Oder man findet im Spindaus versehen die leeren Flatschen.
00:07:11: Ja aber ich finde wenn man es nicht taburisiert, sag' ich mal auch in der gesamten Einrichtung Genau.
00:07:20: Also wenn man offen damit umgeht, dann hat vielleicht auf der Mitarbeiter weniger Vorbehalte offenbar das sicher an zu vertrauen oder mit jemandem darüber zu
00:07:32: sprechen
00:07:33: wie er oder sie mit gewissen Situationen nach oben geht.
00:07:37: ja so und von daher glaube ich ist es echt wichtig dass man das
00:07:42: auch.
00:07:42: und im ambulanten Bereich ist es auch wichtig ganz oft wenn Angehörige mit der Pflege ihrer Angehörigen überfordert.
00:07:52: Und greifen da gern, das habe ich in einer eigenen Familie erlebt zur Flasche und da sollte man auch gucken wenn man als Pflegedienst zum Beispiel hingeht dass man die Leute nicht das verschweigt oder drüber hinweg sieht dann dass man wirklich mal drauf anspricht ob sie Hilfestellung haben möchten, dass man den vielleicht Adressenlisten besorgt oder ähnliches aber nicht als Vorwurf sondern einfach als Hilfsangebot.
00:08:16: Das habe ich, wie gesagt in der eigenen Familie erlebt und dass eine Abhängigkeit durch die Pflege entstanden ist.
00:08:22: Und das war nicht ganz schrecklich!
00:08:24: Kein Mensch hat sich getraut dann zu sprechen?
00:08:26: Ja
00:08:27: absolut bin ich komplett bei dir.
00:08:31: Das ist ein Thema was sehr häufig meiner Ansicht nach zu wenig thematisiert wird weil es von den Führungskräften als ja unangenehm empfunden wird das anzuspecken.
00:08:41: Es gibt tatsächlich sogenannte Nass Heime, nassheime.
00:08:48: Und zwar werden da häufiger Menschen mit Alkoholsucht untergebracht die mehrere Entzugsversuche gemacht haben und es nicht geschafft haben.
00:09:05: Die dürfen dort trinken natürlich sehr kontrolliert trinken also was weiß ich vielleicht zwei Flaschen Bier am Tag oder Es ist schon eine kleine Menge, aber diese kleine Menge muss es geben.
00:09:19: Und wir können das gar nicht so sehr tabuisieren weil fast in jeder Signoreneinrichtung gibt es Menschen mit dem Korsakoff.
00:09:30: Richtig!
00:09:31: Folgeerkrankungen sind eine Folgeerkrankung einer Alkoholabhängigkeit wodurch ja Eiweißablagerung Veränderung der Enzymtätigkeit im Gehirn eben Indische Symptome wie bei einer Demenz auftreten.
00:09:45: Ja, also ganz als Tabu würde ich das nicht sehen.
00:09:51: Obwohl ich da sagen muss, da habe ich auch schon viel Unangenehmes gehört und auch von Pflegekräften so ein bisschen Diskriminierung dieser Menschen weil es halt doch nicht als Krankheit verstanden wird.
00:10:07: Das war dann ... Dieses Sprichwort, der hat seinen Verstand versoffen.
00:10:13: Ja
00:10:13: und ist
00:10:15: sehr respektlos.
00:10:17: Und die Frage wie ist es überhaupt dazu gekommen wurde nie gestellt.
00:10:23: ja und geht uns auch gar nichts an.
00:10:26: wir haben diese Person von einem Pflicht zu verraten.
00:10:29: Also
00:10:31: menschlich empathisch.
00:10:37: dass häufig Angehörige, gerade wenn sie bevorlaut sind, das als eine Bewertungsstrategie haben.
00:10:45: Was gibt es denn noch für Tabu deiner Meinung nach, die auch gerade auf Angehörtige zutreffen?
00:10:53: Die wir häufig feststellen.
00:10:57: Ja Aggression ist ein ganz großes Thema.
00:11:00: ich habe da vor Jahren Kannst dich noch dran erinnern Inge, in Nürnberg was ganz Schlimmes erlebt.
00:11:05: Ich hatte vom Vormittag zehn Uhr eine Schulung vereinbart.
00:11:09: also wurde mir angetragen bei einem ambulanten Pflegedienst da ging es um Gewaltprävention für die Mitarbeiter.
00:11:16: und als ich da reinkam in die Pflegeeinrichtungen Chaos hoch drei.
00:11:20: Die PDL sagte mir ich kann jetzt nicht muss zur Polizei Warte mal ab trinken Kaffee und weg war sie.
00:11:27: Und dann kamen heraus dass da ein Angehöriger einer Patientin, die gepflegt wurde.
00:11:34: Seine Frau erschlagen hat in der Nacht, weil sie hatte wohl schon auffällig ab und zu mal blaue Flecken.
00:11:41: Er hatte so ein Gestock und sie war Dement und hat also auch verbal aggressiv auf ihr Mann reagiert.
00:11:47: und irgendwann ist ihm da der Kran geplatzt und dann ist es zu einem absolut tödlichen Gewaltausbruch gekommen.
00:11:56: Und da musste ich denn aufarbeiten was hätte man anders machen können um das vielleicht zu vermeiden.
00:12:03: Und dann kam raus, die Gewalt wurde sogar dokumentiert aber es wurde nicht weitergewählt wurde nur geschrieben.
00:12:08: Frau Müller nenn ich sie jetzt mal hat morgens blaue Flecken am Oberschenkel gehabt oder hatte eine Hautabschürf und vielleicht wenn man da ein bisschen mehr hinterfragt hätte beobachtet hätte mit anderen Leuten mit einem Arzt zu sprechen oder ähnlichen vielleicht hätte man das vermeiden können.
00:12:29: Das war natürlich ein absolut schrecklicher Ausbruch von Gewalt.
00:12:33: Aber das habe ich relativ häufig erlebt, dass alle sie überfordert sind sehr leicht erstmal verbal aggressiv und
00:12:41: auch
00:12:42: nicht korrekt verbal sich verhalten ihren zu pflegenden gegenüber ihrem Mann Frau oder Vater sondern auch im eigenen familiären Umfeld, vielleicht den Kindern gegenüber und so weiter.
00:12:57: Das ist einfach für mich ein ganz großes Zeichen von einer Überforderung.
00:13:01: Ja?
00:13:02: Die Aggression entsteht natürlich durch diesen Druck dem die Angehörigen dauernd ausgesetzt sind.
00:13:11: Nehmen wir mal das Beispiel was fast einen Menschen inzwischen bekannt sein dürfte.
00:13:16: Demenz.
00:13:19: der dimenziell veränderte Mensch hat irgendwas vergessen oder weiß nicht, wo er was hingelegt hat und der ist ja nicht dumm.
00:13:29: Und dann denkt er ne jetzt muss ich schon wieder sagen dass ich das da sind.
00:13:33: ich weiß wo das liegt.
00:13:35: also sage ich du hast das versteckt Ja um aus der Nummer selber rauszukommen.
00:13:41: Das macht tierische Aggression weil weiß der andere wirklich schon um den Zustand des Demenzellagranten?
00:13:50: Gerade in der Anfangsphase gibt es ganz viel aggressive Kommunikation, Flosigkeit.
00:13:59: Oder ich glaube, ich muss alles alleine schaffen oder ich merke dass sich mich selbst völlig aufgeben muss nur weil ich pflegen muss.
00:14:09: In Anführungsschritte natürlich gesetzt aber genau das ist es doch.
00:14:14: wir haben ja alle irgendwie eine Vorstellung von unserem Leben.
00:14:17: du denkst so jetzt hast du die Kinder aus dem Haus Jetzt gehst du in Rente, jetzt kannst du es dir noch ein bisschen schön machen und dann wird ein Ehepartner dimensionell verändert.
00:14:28: Oder von mir aus auch irgendeine andere Erkrankung die dazu führt dass ich in die Rolle der Pflegekraft
00:14:35: komme
00:14:36: ja?
00:14:37: Und da ist dann so'n bisschen Wut die man auf verstehen kann!
00:14:42: Wenn ich da als Amulandervlegedienst oder auch als Hausarzt von mir aus auch als Familie oder Freund irgendwas von mitbekommen, dann wäre es glaube ich schlau sich den Menschen der so aggressiv reagiert mein ins Gespräch zu holen und auch da auf keinen Fall vorwurfsvoll sondern gucken was gibt in Verlösungen?
00:15:09: wie können wir erreichen dass du auch noch ein bisschen freie Zeit hast freie Momente, wo du machen kannst, erst du möchtest.
00:15:20: Um
00:15:21: einen Ausgleich zu haben oder so.
00:15:24: Also auch da sage ich natürlich darf man das nicht und sollte man es auf keinen Fall tun aber es ist trotzdem verständlich.
00:15:33: Keine Vorwürfe oder verschweigen?
00:15:35: Nee!
00:15:36: Ja weil das Verschweiden würde es ja wieder taburisieren sozusagen.
00:15:39: Ja also genau das verschweigende führt ja eher dazu, dass es intransparent bleibt und eben nicht irgendwo.
00:15:47: dann auch löstdärmen kann der Konflikt.
00:15:50: Genau!
00:15:50: Und man muss hier auch nicht verstehen, das man dann mal wütend ist oder vielleicht übersehergiert.
00:15:59: Ja?
00:16:00: Das finde ich eigentlich ein sehr, sehr wertvollen Impuls den du gerade gegeben hast.
00:16:04: Das Scham ist ja eine Emotion die wir so haben von Films und Scham... Ich hatte letztens erst so einen Gespräch mit einer Freundin darüber das Scham tatsächlich eines der Emotionen ist, die wirklich sehr häufig ausschließlich sehr negativ behaftet
00:16:23: ist.
00:16:24: aber ist es wirklich so?
00:16:25: Ist Scham wirklich eine ausschliesslich negative Emotion?
00:16:29: Das kommt darauf an, wie man das sieht.
00:16:31: Ist eine Scham nicht sogar natürlich!
00:16:34: Ich nehme mal ein Beispiel... Wenn ne fünfundmachtzigjährige Dame Die gelernt hat ihren Körper zu verstecken, hat sich selbst versorgt.
00:16:42: Jetzt kommt sie in eine Pflegeeinrichtung oder wird ambulant gepflegt und da kommt ein neunzehnjähriger junger Mann und sagt, Oma macht dich mal nackig, ich will ja ihn dann abwischen.
00:16:50: Ich finde, denn hat sie das Recht?
00:16:52: Dann hat sie es recht zu sagen Nein danke!
00:16:56: Und jetzt kommt es aber... Sie hat die Scham, sie schämt sich Aber sie traut sich nicht nein zu sagen Und reagiert vielleicht einfach aggressiv, Aua du tust mir weh und haut nach dem jungen Mann.
00:17:07: Obwohl er ihr gar nicht weh getan hat?
00:17:10: Ich finde es ganz spannend!
00:17:12: Weil Scham ist ja was das wir erst im Laufe unseres Lebens entwickeln.
00:17:17: Kein Baby schämt sich dass es die Winkel bis zum Steck Haken voll hat oder dass es dich wieder voll gespuckt hat oder weil das Bild katastrophal ist was es gemeint hat.
00:17:30: Ich glaube, das entsteht so vielleicht was weiß ich.
00:17:33: Sechste, siebte Lebensjahr, da fängt das an.
00:17:37: So ab zehn schließen dann glaub' ich die Kinder als Badezimmer zu wenn's drin sind.
00:17:43: In die Sauna mit Tantuch?
00:17:45: Ja genau, genau!
00:17:46: Also und das ist...was ganz spannend ist weil im Alter – und da spreche ich wirklich vom hohen Alter – da verliert man die Scham wieder
00:17:59: Ja.
00:18:00: Weil du weißt, ohne Hilfe geht's gar nicht mehr.
00:18:03: und denn es ist eben wie es ist.
00:18:05: Und manche ältere Damen freuen sich vielleicht auch wenn ein junger Mann kommt oder der Ältere her, wenn eine junge Dame ihn versorgt?
00:18:12: Ja!
00:18:13: Also Scham?
00:18:15: Nein.
00:18:15: Aber obwohl wir kennen ja alle den Begriff Fremdschämen ne?
00:18:20: Das ist dann schon so was wo ich denke oh nein aber ich würde mich jetzt nicht für das Gefühl schämen dass ich mich fremd schäme.
00:18:30: Ja, okay.
00:18:32: Den kann die folgen?
00:18:33: Ja und ich finde so viel so, wenn wir eine Emotion oder ein Bedürfnis empfinden ob das Scham ist, ob es Gold ist, Ob es Wut ist... Also es drückt ja etwas aus.
00:18:45: Ich finde alles was man an bedürfnissen taburisiert oder unterdrückt errichtet sich eigentlich nur gegen uns selbst sehr häufig gegen uns und lässt uns ja eigentlich irgendwo Ja, verletzend irgendwo zurück.
00:19:01: Weil das selten auch so geht bei Freude hat man selbst hinten den Fall dass man das irgendwie nicht nach außen trägt sich nur innerlich freut ja aber man steht dann irgendwie etwas einsamer da wenn man das nicht nach Außengehe gibt.
00:19:18: sozusagen.
00:19:20: und das würde mich zu der nächsten zur einen weiteren Tabuthema führen was ich bisher schon auch gehört habe.
00:19:28: Wir haben uns da ja auf dem Vorgespräch schon kurz zu über unterhalten und das ist das Thema Vereinsammlingen.
00:19:32: Unsere Gesellschaft ein größeres Thema oder wird immer größer, gerade auch in Großstädten ist ja glaube ich das Vereinsamungs-Thema nochmal etwas expliziter als auf dürflichen Strukturen.
00:19:49: aber wie seht ihr dass ein vereinsamen Kontext hat bei Angehörigen?
00:19:56: Denke ich, hast du gar nicht so Unrecht.
00:19:59: Weil wenn Menschen älter werden und abhängig von anderen oder können bestimmte Dinge nicht selber?
00:20:05: Sie trauen sich nicht zu bitten zu sagen lieber Sohn kannst Du mal mir jemanden schicken der mir die Wohnung einmal im Monat ein bisschen auf Vordermann bringt?
00:20:12: Und wenn der Sohn denn kommen will ach nee Ich bin heute beim Arzt und sonst was.
00:20:16: und dann kommt er Sohn irgendwann.
00:20:18: Dann ist er in einer Messiewohnung auf einmal gelandet Oder der Dreck liegt ganz hoch Kein saubes Geschirr mehr da weil die Leute es nicht geschafft haben.
00:20:25: Das heißt, die ziehen sich zurück.
00:20:28: Weil andere könnten sagen, das kannste nicht mehr!
00:20:32: Wir hatten eine Nachbarin hier weit über neunzig.
00:20:35: Die ist immer noch einkaufen gegangen jeden Tag.
00:20:37: Sie war schon sehr klapprig wenn ich das mal so formulieren darf aber immer nur zwei drei Sachen in ihrem Einkaufsbeutel anstatt uns zu sagen Mensch gehst du einkaufen kannst mir mal drei Gläser Gurken und zwei Dosen Erbsen und Möhren mitbringen.
00:20:51: nein dass hat sie sich nicht und sie konnte alles selber.
00:20:55: Ja, aber wenn du ihr das mitgebracht hast, dann wäre sie ja weiter vereinsamt.
00:21:00: Lass sie doch rausgehen!
00:21:01: Lieber zweit...
00:21:02: Ja, weil du weißt dass sie ja gar nicht mehr raus gegangen ist als ich nicht konnte und da ist sie gar nicht rausgegangen.
00:21:08: Die Tochter kam zwar aber die ist auch nur eine halbe Stunde da gewesen und die ist wirklich vereinsamt.
00:21:16: Lassen
00:21:17: Sie uns mal nicht nur von alten Menschen sprechen, wenn wir von Vereinsamungen sprechen sondern auch von vielen jüngeren Menschen.
00:21:26: Ja, ich meine jetzt nicht die ganz Jungen im Mittelall, die vielleicht organisch finanziellen Mittel haben um rauszudehnen und irgendwelche Pfanngeschichten zu machen.
00:21:40: Die war einsam.
00:21:41: auch wenn du ins Kino willst oder Gut beim Kino, naja da sitzt man ja auch nur darum guckt.
00:21:48: Aber wenn du jetzt mal in eine wirklich gemütliche Kneipe machst und willst da vielleicht ein Gespräch suchen brauchst du Geld?
00:21:56: Ja oder Sportstudio?
00:21:59: Brauchst Du Geld?
00:22:01: Oder Thornverein?
00:22:03: Du brauchst für alles einfach auch Geld.
00:22:06: Bist'je!
00:22:07: Vielleicht kann man günstig sich nach Bandagruppe anschließen.
00:22:11: Und unsere Medien oder das, was uns alles zur Verfügung steht.
00:22:16: Sorgt ja auch für... Hey!
00:22:18: Wir sitzen im Urlaubspiel in Karten vom Abendessen.
00:22:22: neben uns sitzen vier junge Leute.
00:22:25: alle sind ab...
00:22:26: Eineinhalb Stunden lang?
00:22:27: Ja
00:22:28: die haben kein Wort noch.
00:22:29: Haben denn mal Sendys sich gegenseitig gezeigt.
00:22:32: Guck mal vielleicht ist es auch eine Frage wie habe ich gelebt?
00:22:36: weil ich sowieso immer so ein bisschen zurückgezogen wenn ich älter bin oder bin ich auf Leute zugegangen, das stellt sich alles in Frage.
00:22:44: Aber vereinzelt darf man nicht unterschätzen... Das macht dich krank!
00:22:52: Richtig
00:22:53: krank
00:22:54: und es geht mich nur dabei darum, ich möchte meine Sorgen teilen.
00:22:58: Ich glaube das Wichtigste wäre Freuden zu teilen
00:23:02: Ja, aber Einsamkeit gibt es ja auch denn bei Angehörigen wenn wir an den Punkt wieder ansprechen.
00:23:08: Ich habe keine Zeit mich mit meinen Kumpel zu treffen.
00:23:10: ich kann Dienstag nicht mehr zum Fußball weil ich dich pflegen muss.
00:23:14: Da bin ich dran!
00:23:15: Ja?
00:23:16: Wenn hab' ich dann noch?
00:23:18: Dann sind meine Hobbys, das kann ich nicht mehr ausüben und weil ich für dich da sein will natürlich als meine Ehefrau Das mache ich gerne, aber dann hätte ich auch ein Problem gesellschaftlich weil ich denn viel weniger Kontakt hätte.
00:23:34: Jetzt gehen wir mal noch einen Schritt weiter.
00:23:36: sagen wir nochmal Ich wäre tatsächlich demenziell verhindert.
00:23:41: Wie lange kommen denn unsere Freunde da noch?
00:23:45: Nicht besonders lange wenn sie nicht mehr erkannt werden spätestens Denn sehen Sie keine Notwendigkeit mehr oder keine vernünftige Kommunikation mit ihr mehr möglich ist?
00:23:54: Ja das ist natürlich auch Hilflosigkeit.
00:23:57: Ja, die anderen sind hilflos und wissen nicht was sie sagen sollen.
00:24:01: Und fühlen sich gänzlich unwohl in der Situation... ...und du als Angehöriger erinnert dich?
00:24:09: Wir hatten mal einen Fall!
00:24:11: Da ist auch der ambulante Pflegedienst gekommen.
00:24:15: Ein Mann, der sich wirklich rührend um seine Frau kümmert hat.
00:24:19: Der hat die wirklich mit all seiner Liebe gepflegt und den Morgen hatte die Frau Fessensporen an den Handgelinken.
00:24:29: Und dann haben sie natürlich nachgefragt, was ist denn da passiert?
00:24:35: Dann hat der Mann völlig verzweifelt, geweint und gesagt, ich musste einfach mal eine Nacht durchschlafen.
00:24:46: Die Frau war nachtaktiv!
00:24:48: und ist dann aufgestanden, rumgewandert.
00:24:52: Man muss damit rechnen, dass es in die Erd ansteckt oder anstellt oder sonst irgendwas macht oder die Tür aufschließt rausgeht.
00:24:59: also ja... Die taten mir beide vom ganzen Herzen leid der Mann, der das gemacht hat und die Frau, die das erdulden musste.
00:25:08: aber ich würde das jetzt nicht absolut vor Ort heilen.
00:25:11: Ich würde nur sagen oh jetzt müssen wir dringend vielleicht Tagespflege Ja
00:25:17: Nachpflege gibt es auch teilweise.
00:25:20: Irgendetwas, um beidem das Leben wieder einstüttbeigt zu erleichtern?
00:25:25: Ja ich glaube gerade bei dem Thema auch so eine Vereinsamung muss man natürlich unterscheiden in unterschiedlichen Menschentypen.
00:25:33: Es gibt ja Menschen Typen die ihre Energie aus dem Umfeld ziehen wenn sie nur Menschen in Aktion sind.
00:25:40: und dann gibt's natürlich aber auch Menschen die sich eher zurückziehen und im ruhigen ihre Energie ziehen.
00:25:46: Und das muss man natürlich mit einbeziehen, wie ist die Veränderung?
00:25:51: Also hat es sich verändert dadurch, wenn das jemand aus der Ruhe oder vielleicht zurückgezogenen Art Energie schöpft, dann wärs ja da auch nicht so gut auf ihn zuzugehen zu überreden, mehr zu machen, weil das dann wieder Druck auslöst.
00:26:12: Was dann ebenfalls nicht positiv wären?
00:26:16: Ja da habe ich auch ein schönes Beispiel.
00:26:17: Ich hab vor mal fünfzehn Jahre es ist bestimmt schon her war ein paar Wochen eine Leitungsvertretung gemacht und habe zur Kurzzeitpflege einen krebskranken Förster Mitte sechzig bekommen.
00:26:29: Es war klar der ist zum Sterben gekommen Und er kam am zweiten Tag die Betreuung an.
00:26:34: Der will bei nichts mitmachen.
00:26:36: Du musst man mit ihm reden.
00:26:37: Dann bin ich zu ihm hin, habe mich bestimmt eine Stunde mit ihm unterhalten.
00:26:41: Hab ihn gesagt wir bieten das alles an.
00:26:43: Kann er gerne daran teilnehmen?
00:26:45: Sagt er nein!
00:26:46: Ich möchte einfach nur hier liegen und hatte dann Fernseher.
00:26:51: da hat er irgendwelche Natur-Dokos geguckt.
00:26:54: Und hab ich gesagt in Ordnung wir machen das wie folgt einmal am Tag morgens kommt jemand zu ihnen stellt ihnen das Programm vor.
00:27:00: wenn sie nicht möchten ist das in Ordnungen?
00:27:02: Und möchten Sie auch weiterhin auf dem Zimmer alleine essen?
00:27:05: Ja, dann habe ich das dokumentiert und hab die Mitarbeiter aufgeklärt.
00:27:09: Aber ich bin auf wenig Verständnis getroffen bei den Mitarbeitern.
00:27:15: Wenn das der medizinische Dienst oder Heimaufsicht mitkriegt... Ich sage da, ich habe es dokumentiert!
00:27:21: Er möchte das nicht.
00:27:23: Leute ihr wisst er wird bald sterben.
00:27:25: Der ist voll mit Krebs.
00:27:27: Akzeptiert doch einfach dass sind seine letzten Wünsche.
00:27:30: Er möchte in Ruhe da einfach.
00:27:32: Manchmal hat er eine Decke über den Kopf gehabt, der Fernseher lief.
00:27:35: Ich bin jeden Tag einmal rein und so nach gut zwei Wochen ist er dann friedlich eingeschlafen.
00:27:40: Das muss man auch akzeptieren!
00:27:42: Der war wohl früher als Förster immer
00:27:49: allein.
00:27:56: Ja?
00:27:59: Da sind ganz, ganz viele Menschen zusammen.
00:28:02: Auch in einem Raub und jeder für sich ist einsam.
00:28:06: Das finde ich erschreckend!
00:28:08: Ja?
00:28:08: Also was könnte man da ändern?
00:28:11: wenn jemand wirklich meine Mama... Meine Mama war eine stinknormale Hausfrau Und jetzt sollte die das Sitz-Tanz machen und was weiß ich alles Jetzt gesagt nein lasst mich in Ruhe Ich will hier sitzen.
00:28:29: Ja, das war so jemand.
00:28:31: Die war sich da jetzt genug und wenn sie mal offen gann oder im Speiseraum war dann konnt ihr ein bisschen erzählen?
00:28:38: Das hat ihr gereicht.
00:28:40: Ansonsten war die gerne allein in ihrem Zimmer.
00:28:42: also ich finde man sollte nur was dagegen unternehmen Wenn jemand nicht einsam sein möchte.
00:28:53: Wenn er es nicht möchte, dann ist er ja auch nicht eilsam Dann ist es einfach so
00:28:59: Da möchte die Gesellschaft haben.
00:29:01: Genau, wer möchte soll die haben?
00:29:03: Da muss ich ihm das ermöglichen.
00:29:04: im Altenheim zum Beispiel wenn jemand bettlägerig ist dann kann ich nicht sagen ja dann bleibt er da einen ganzen Tag, da muss sich ein Pflegerollstuhl organisieren denn kann er auch in die Gruppe rein oder zur Not das Bett in den Gruppenraum schieben Wenn der irgendwie singend ist und wenn er nicht mehr mitsingen kann aber hört gern zu.
00:29:20: Das muss ich ihn einfach ermögliche.
00:29:22: Und da krieg' ich immer wieder mit dass es scheitert daran angeblich zu wenig Pflegepersonal, weil die müssen das ja denn durchführen.
00:29:29: Weil den Transfer oder der Transport dürfen die Betreuungskräfte, die diese Angebote ja an diesen Durchführern nicht machen dürfen.
00:29:37: Da bin ich auch da dran und da muss man irgendwann sich mal überlegen ob man da nicht auch eine Änderung macht, dass die Betreuerungskräfte geschult werden, dass sie auch mal ein Transfer vom Bett in den Pflegerollschuh machen können.
00:29:48: Weil die sagen sonst kann ich um neun nicht anfangen, dann habe ich um zehn noch nicht alle da.
00:29:52: Ja was auch Verständliches!
00:29:54: das ja auch verständlich ist.
00:29:56: Lass uns mal zum Schluss der Podcast-Folge noch vielleicht so ein paar Sachen zusammenfassen, wie könnte denn vielleicht erstmal der Angehörige aber in so auch pflegend Präfte?
00:30:08: Wie könnte man sich dann quasi bei den Tapenvisierungsthema sozusagen daran nähern wenn ich das feststelle bei Kollegen oder bei meinen Schwestern und meinem Bruder dass ein Thema verschwiegen wird.
00:30:24: Wie würdet ihr rangehen, dass man das auflöst?
00:30:29: Es kommt ein bisschen drauf an aber ich würde sagen einfach ein offenes einfühlsames Gespräch mal führen wo man Hilfe selber anbietet oder Möglichkeiten aufzeigt wenn man das Gefühl hat oh mein Geschwester ist überfordert mit der Pflege von unserer Mama dass sich Anbiete passen auf eins zwei Mal die Woche komme ich mal ein paar Stunden lösst dich ab.
00:30:51: Oder guck mal, hier gibt es Selbsthilfegruppen für pflegende Angehörige.
00:30:54: Gibt das in vielen Bereichen über Kirchen und über die karitativen Einrichtungen angeboten?
00:31:01: Das wäre eine Möglichkeit.
00:31:03: Das kann der Überforderung vorbeugen oder Einsamkeit vorbeugegen.
00:31:09: Wenn ich merke dass Aggressionen sind dann muss ich auch gucken ist da die Überforderungs- oder die Einsamtheit die Ursache?
00:31:16: Und wirklich fragen und gucken, dass ich da das Gleiche mache.
00:31:19: Dass sich dafür eine Auflösung dieser belastenden Situationen in der Verbesserung sorge.
00:31:26: Das wäre so von mir so ein Punkt.
00:31:28: Ich glaube wir alle müssen ein bisschen aufmerksamer werden für unser Gegenüber.
00:31:35: empathischer ja?
00:31:39: Wenn die Person Einigermaßen kenne, man kennt ja nie jemanden wirklich richtig.
00:31:46: Aber wenn ich so weiß wie funktioniert diese Person dann merke auch da stimmt jetzt
00:31:52: was nicht
00:31:54: und in dem moment wo ich das Gefühl habe es stimmt irgendwas nicht sollt sich das offen ansprechen.
00:32:01: Ja nach meinem gefühl Stimmt irgendetwas nicht.
00:32:05: möchtest du darüber reden?
00:32:07: Und ein indischer Freund hat mal zu mir gesagt Wenn du ein wirklicher Freund bist, dann muss ich dich nicht um Hilfe bitten.
00:32:17: Dann siehst Du oder erkennst Du, dass ich Hilfe brauche.
00:32:21: Wenn unsere Gesellschaft mehr so ticken würde, dann hätten wir viele der Probleme nicht.
00:32:30: Wie sieht es aus mit Extang-Unterstützungsmöglichkeiten im Bereich, beispielsweise Coaching?
00:32:36: Supervision und so weiter.
00:32:38: Gibt es da irgendwelche Angebote, die man einen Anspruch nehmen kann oder vielleicht auch ratsam hinempfehlen könnte?
00:32:47: Es wäre schon ratsam vor allen Dingen für Pflegeeinrichtungen.
00:32:52: Aber das ist auch immer eine Kostenfrage.
00:32:54: Du weißt ich mache ab und zu Supervisionen.
00:32:56: Ich habe jetzt im Februar wieder bei einem Kunden Supervision Und das hat sehr lange gedauert, bis man überhaupt die Mitarbeiter soweit hatte, dass sie bereit waren da in einem Kreis drüber zu reden.
00:33:12: Okay aber das ist ein Kulturthema!
00:33:14: Das ist ja ein Kulturthema.
00:33:15: was ich jenein Richtung lösen muss.
00:33:18: also wenn nicht bei Mitarbeitern sehr lange brauche um solche Themen quasi auch ansprechen zu können oder ich als Führungskraft... Also es ist jetzt meine Sichtweise, ne?
00:33:30: Ich hätte bestimmte Themen nicht ansprechen möchte weil ich selber ein Stör-Gefühl dabei habe, dann hab' ich den Kulturthema.
00:33:38: Ja ja, die bin ich dir recht?
00:33:39: Das ist dort!
00:33:40: Dann
00:33:41: hab', ich den Kulturthema und dann finde ich Supervision nochmal mehr wichtig da und nicht des Tabuthemas wegen sondern
00:33:49: um die Kultur zu fördern.
00:33:50: genau das versuche ich dort.
00:33:52: Und die Unternehmenskultur zur Förder damit eben beispielsweise das Thema Alkohol was wir Eingangs hatten einfach nicht tabuisiert werden muss, sondern es offen damit umgegangen werden kann.
00:34:06: Also ich denke da kann man viel über die Kultur
00:34:09: lösen?
00:34:09: Ja in Einrichtungen ja und für Angehörige jetzt sage ich mal ist das ganz wichtig.
00:34:15: Es gibt überall so Gesprächskreise für pflegende Angehöre oft auch mit Spezialthemenpflege von Demenz erkranken zum Beispiel.
00:34:25: Das ist ganz, ganz wichtig.
00:34:27: Ihm und ich haben das erlebt.
00:34:28: Wir haben letztes Jahr bei einem Kunden von mir einen angehörigen Abend zum Thema Demenz gemacht Und wir haben auch in der Pause und auch nach der Veranstaltung noch sehr lange Einzelgespräche mit den Leuten geführt.
00:34:41: Die haben alle gesagt, Mensch toll dass wir da mal drüber reden konnten oder unsere Fragen stellen konnten.
00:34:47: Ein Großteil hatte schon den Menschen erkrankte Angehörige teilweise auch in der Einrichtung, in der wir diese Schulung diesen angehörigen Abend gestaltet haben.
00:34:57: Und da sage ich mir, warum haben die sich nicht getraut, die Mitarbeiter anzusprechen?
00:35:01: Die ja zumindest einige auch eine gewisse Kompetenz haben und das hätten beantworten können.
00:35:06: Ja wahrscheinlich der Faktorzeit.
00:35:09: Das ist eine Möglichkeit und von daher...
00:35:14: Ich könnte mir aber auch gut vorstellen, dass sie natürlich auch ein Gefühl dafür entwickelt haben wie Stress behaftet.
00:35:20: Die Arbeit der Pflegende auf das ist.
00:35:22: und dann kam sozusagen ich nässt einmal mein Anführungsstrichen ja die Kinderstube die gute Kinderstupe durch oder will ich jetzt nicht zusätzlich belasten obwohl selber keine Belastung gewesen wäre sondern ein wichtiger Aspekt bestimmte Sachen anzusprechen damit auch die Pflegemitarbeiter hätten darauf eingehen können.
00:35:42: Es war auch für unspannend, zum Beispiel zu sehen wie die Angehörigen reagiert haben.
00:35:50: Weil wir haben ja auch so gesagt wohin der Weg noch führt oder auch gesagt dass sie durchaus wütend sein dürfen und sich überfordert fühlen dürfen das es ganz normal ist Und ganz ehrlich hatte das Gefühl dankbar waren, dass ihm das mal jemand gesagt hat.
00:36:15: Dass man jemandes durchsagt hat.
00:36:18: Sie dürfen ärgerlich sein und sie dürfen traugig sein, sie dürfen wütend sein.
00:36:23: Das ist ganz normal.
00:36:24: Absolut da!
00:36:25: Also ich glaube sehr.
00:36:26: Ich bin ja auch ausgebildeter Coach und ich glaube es ist immer super hilfreich es den Leuten noch einmal zu sagen Es gibt natürlich zusätzlich zu dem reinen Selbsthilfebereichen Auch sehr viele individuelle Sachen, so Heilpraktiker, Psychotherapie zum Beispiel und so weiter.
00:36:46: Therapeutische Hilfsangebote
00:36:48: usw.,
00:36:49: die viel viel individueller sind.
00:36:51: weil natürlich kann ich nur gut vorstellen ist es auch erstmal einen Angang sich in eine Selbsthilfegruppe dann rein zu setzen wenn ich ein Tabuthema habe.
00:36:59: das aufzulösen in einer Selbsthilfegruppe würde erst mal bedeuten Dass ich das Thema anspreche.
00:37:06: Oder dass ihr anerkenne, dass ich Hilfe brauche?
00:37:09: Richtig!
00:37:10: Das müsste ich bei einem Coach auch... Was müsste ich beim Coach oder Therapeuten natürlich auch das anerkennen, dass sich irgendwie Unterstützung vielleicht kaufe?
00:37:18: Aber es ist nochmal anders ein anderer geschützter Rahmen wenn man das unter vier Augen macht als wenn ich sozusagen in einer Selbsthilfegruppe sehr vielen Menschen das anvertrauen muss und ich kann ja über Das, die über den therapeutischen oder Coaching-Setting kann ich ja sozusagen mein Selbstvertrauen aufbauen um später dann auch so eine therapeutische... Es
00:37:45: ist ne Möglichkeit.
00:37:47: Aber ich glaube das wissen viele Angehörige pflegend gar nicht.
00:37:50: diese Möglichkeit ist das ein und das andere ist natürlich immer wieder der Kostenfaktor.
00:37:55: Ne Selbsthilfegruppe ist meist komplett kostenfrei oder pro Abend mal zwei drei Euro Gebühr wegen der Raummiete oder ähnliches, oder für einen Kaffee-Dienst da gibt.
00:38:06: Habe ich
00:38:06: überhaupt Zeit dahin zu gehen?
00:38:08: Das auch!
00:38:09: Ja, absolut
00:38:10: und klar.
00:38:11: Ganz selten entschuldige Christian ganz selten.
00:38:15: nehmen wir mal an Ich muss dich pflegen.
00:38:18: ja ich habe das erlebt bei einer Freundin Und ich hab das nur ein einziges Mal bisher erlebt dass jemand wirklich auf uns Zugekommen ist und gesagt hat Wir holen meinen Vater aus der Klinik, der war etwas über neunzig Jahre alt.
00:38:36: Es war klar dass er in absehbarer Zeit verstärken wird.
00:38:40: Ich möchte das der Papa zu Hause ist... ich kann es alleine nicht leisten!
00:38:47: Ja sieh mal
00:38:47: die Hälse richtig!
00:38:49: Und da hab' ich gedacht so what?
00:38:52: Ja und natürlich haben wir alle gesagt ja und wir haben so eine Art Stundenplan gemacht.
00:39:01: Ja, genau.
00:39:01: Ich glaube zwei Wochen etwa hat es gedauert.
00:39:04: ja und der Papa war bunt rum versorgt und ich habe so gedacht Chapeau da kommt eine Freundin und bitte um Hilfe.
00:39:13: wir müssen einfach auch lernen viel mehr wieder zu sagen ich brauche jetzt Hilfe.
00:39:20: also absolut.
00:39:22: und noch einmal ein Gedanken zu dem zu den bezahlen.
00:39:26: ja das stimmt natürlich stimmt das dass Selbsthilfegruppen häufig kostenlos oder geringe Gebühren so weiter sind.
00:39:34: Aber wenn wir es uns selbst nicht wert sind und schauen, also ich sage jetzt einfach das ist sehr socialisiert Ich weiß aber vielleicht doch ein bisschen provokant und vielleicht auch falsch Ja?
00:39:45: Aber es gibt sehr viele Menschen die sehr viel Geld für sich ausgeben.
00:39:48: Also sie rauchen ja fünfzehn Euro am Tag Und ich das hochrechne Wenn's mir nicht wert ist vielleicht in meine psychische Gesundheit zu investieren.
00:39:59: Und ich meine ja nicht, dass sich hier ein Coach für sechshundert Euro pro Stunde sozusagen.
00:40:04: Es gibt ja andere Möglichkeiten.
00:40:05: Ich meinte jetzt nur das man natürlich schauen kann, dass es noch zusätzliche Möglichkeiten gibt die nicht eine selbstsof Gruppe.
00:40:13: Ich muss mich nicht vielen Menschen öffnen.
00:40:15: Da reicht es dreimal eine Stunde mit einem Coach zu arbeiten damit ich das selbst vertrauen habe um eben.
00:40:49: Aber du weißt, wie wir ticken.
00:40:50: Ja?
00:40:51: Ich bezahle ja schon gerade dazu, die das bezahlen.
00:40:54: Das ist leider so.
00:40:55: Aber sonst zu wenig Menschen, die sagen...
00:40:59: ...ich investiere in meine Gesundheit.
00:41:01: Wozu bin ich krankenversichert?
00:41:02: Die zahlen das nicht!
00:41:04: Habe ich selber privat jetzt erlebt, ne?
00:41:07: Kasset hat was nicht übernommen und ich wollte gegen klagen, sagt meine Frau kommen.
00:41:12: Vergiss es.
00:41:13: Weil ich dachte, so eine Ordnung war für meine Gesundkeit.
00:41:16: Ja also aber natürlich wäre das toll, wenn man sagen würde Ich brauche da jetzt mal Hilfe.
00:41:23: Vielleicht ist das auch so ein Kombo wieder zum Schamgefühl, weißt du?
00:41:28: Genau!
00:41:28: Ich bin eine gestandene Frau oder Mann mitten im Leben und jetzt muss ich dich bitten als Sohn oder als Freund oder als Coach was denkt er denn von mir?
00:41:41: Ja,
00:41:42: ja.
00:41:42: So viele Leute schachen das alleine nur nicht.
00:41:45: Das ist glaube ich auch sowas was in diesem Teufelskreis führt.
00:41:51: Früher haben wir uns viel mehr geholfen, das war eine Selbstverständlichkeit.
00:41:55: Ich bin handwerklich nie geschickt gewesen als junger Mann!
00:41:59: Wer hat einen Freund gefragt, kannst du dann ein Wochenende helfen?
00:42:09: Da sage ich es in Ordnung.
00:42:10: Nächste Woche kam der nächste an.
00:42:12: Ich konnte aber auch sagen hier passt auf bei mir muss mal was neu gemacht werden.
00:42:17: Ich habe zwei linke Hände.
00:42:18: natürlich komme ich und das war...
00:42:20: Kriegen wir noch einmal kurz die Kurve zu Menschen, die demenziell verändert sind.
00:42:26: Natürlich gab's dir auch meine Großmutter war demenzielle verändert.
00:42:31: Die hatte ihr Nacht im Endehandtasche gesteckt um weiter nach Hause Und vielleicht auch jetzt in der Jahreszeit nur mit Sandal.
00:42:39: Da hat niemand gesagt, wir sind mit ihr nicht in Ordnung.
00:42:43: Jeder wusste die Oma ist ein bisschen tödlich.
00:42:46: und dann Oma Martha, wo willst du hin?
00:42:47: Jeder Nachbar gesagt, auch Oma Mater komm ich bring dich wieder nach Hause!
00:42:53: Heute wie oft hören wir das Menschen Tod im Wohnungen-Lin überbrochen.
00:42:58: Ja also da wäre es selbstverständlich gewesen dass der Nachbar gekommen wäre und hätte mal eine Stunde aufgepasst oder gesagt.
00:43:08: Oder kocht mal die Nachbarin mit!
00:43:11: Kocht mal, es hat sich verändert.
00:43:13: wir brauchen vielleicht doch einen Coach.
00:43:14: Ja also ich klauere einfach egal wie.
00:43:18: natürlich kann noch dann das Thema innerlich hochkommen.
00:43:23: Ich kann mir das nicht leisten.
00:43:24: ja so auch das könnte wieder sozusagen ein Problem hervorheben.
00:43:30: ist
00:43:30: es nicht schon das Wort coach?
00:43:32: Christian, wenn ich jetzt höre Coaching dann denke ich sofort an irgendwelche Manager.
00:43:40: Du werden müssen!
00:43:42: Ja und Lebensberater Das wollen wir schon gar nicht hören.
00:43:46: da denke ich ja dann schon
00:43:47: Ich bin nicht fähig alleine zu leben.
00:43:50: das sind so Assoziationen.
00:43:52: Ich meine wie man sagt ich bin Lebensberator.
00:43:55: Dann denke ich wer braucht den?
00:43:57: also?
00:43:58: Vielleicht ist es schon das Wort, dass da die Leute so ein bisschen Angst macht wo sie denken Gott der erzählt mir denn was, wo ich gar nichts mit anfangen kann.
00:44:08: So als...
00:44:09: Ja, das kann ich wirklich vorstellen aber das ist ja bei Therapie nicht anders.
00:44:13: Wer will sagen, dass in einer Therapie geht?
00:44:15: Das stimmt!
00:44:15: Also weißt du das ist glaube ich, das ist einfach die Thematik.
00:44:20: Es ist einfach ganz klar, da kommen wir zu dem Thema zu holen, was du von angesprochen hast Wir müssten häufiger Hilfe annehmen dürfen oder holen, um bitten wollen und das tun.
00:44:32: Weil wenn wir das für uns sozusagen
00:44:36: machen
00:44:37: können und machen wollen, glaube ich dann spät ist es keine Rolle wie's heißt.
00:44:41: Genau!
00:44:42: Und letztendlich ja, ich glaube dass es schon wichtig ist, wenn man eine gewisse Ausbildung, Coaching-Ausbildung hat, dann ist das natürlich super hilfreich weil Man einfach die Prozesse an das kennt jemand noch wirklich zu helfen.
00:44:59: Ja, aber häufig hilft es ja schon da zu sein.
00:45:04: Und ich denke also auch ein gutes Ende der Folge sozusagen seid einfach vielleicht aufmerksamer.
00:45:09: du hast vorhin gesagt seit ein bisschen empathischer mit eure Mitmenschen seit vielleicht ob ein bisschen
00:45:18: offener
00:45:19: mit dem Blick auf die Mitmensche und geht Offen auf die Menschen zu und spreche doch Tabuthemen an dir.
00:45:27: Bleibt das statt?
00:45:28: Und wenn das Risiko gesteht, dass es das Tabuthema nicht gibt und ihr da einfach mal kurz ins Fettnetchen dreht, dann ist das eigentlich bei Freunden noch überhaupt kein Thema.
00:45:38: Echtig
00:45:39: oder?
00:45:39: Dürrt sich genauso!
00:45:41: Wenn's keinen Tabu
00:45:42: gibt,
00:45:43: dann drehe ich auch in kein Fett-Net viel.
00:45:45: Das ist eine super Aussage.
00:45:48: zum Schluss.
00:45:49: Obligatorisch sage ich immer bitte... Schaut mal auf YouTube, Spotify und so weiter vorbei.
00:45:56: Und bewertet unseren Podcast oder liked ihn bei Youtube!
00:46:01: Wenn ihr Fragen habt schreibt uns super gern per DM auf Instagram oder eben auch auf TikTok.
00:46:07: da sind wir vertreten.
00:46:09: Ansonsten Holge vielen Dank für deine Zeit.
00:46:12: Inge vielen gehen.
00:46:13: dank für deine zeit.
00:46:15: Wir danken dir Christian.
00:46:17: Dann hören wir uns nächste Woche zu einer reiterer Folge.
00:46:21: Ciao!
00:46:21: Vielen Dank, dass ihr heute bei Pflegedialog dabei wart.
00:46:25: Es war uns eine Freude gemeinsam mit euch die aktuellen Herausforderungen und Chancen der Pflegebranche zu beleuchten.
00:46:32: Wenn Ihr tiefer in die Themen eintauchen möchtet, die wir heute besprochen haben Besucht uns auf Instagram oder TikTok Und vernetzt Euch mit uns.
00:46:41: Werdet ein Teil unserer engagierten Community Bis zur nächsten Folge.
00:46:47: Bleibt neugierig, bleibt informiert und gestaltet die Pflege von morgen mit.
00:46:52: Auf Wiederhören!
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