#99 – Demenz ist nicht gleich Demenz – die wichtigsten Formen für Angehörige erklärt
Shownotes
Demenz ist kein einzelnes Krankheitsbild, sondern ein Oberbegriff für mehr als fünfzig verschiedene Erkrankungen des Gehirns. In dieser Grundlagenfolge nehmen sich Christian Karl und Holger Ohm die Zeit, die wichtigsten Demenzformen zu sortieren und voneinander abzugrenzen – für Angehörige, die gerade zum ersten Mal mit dem Thema konfrontiert sind.
Holger Ohm erklärt, was die Alzheimer-Demenz von der vaskulären Demenz unterscheidet, warum die Lewy-Körperchen-Demenz oft mit Parkinson verwechselt wird und weshalb er die frontotemporale Demenz in vielen Fällen für die schwerste Form hält. Ebenso wichtig ist die Gegenrichtung: Depression im Alter, Korsakow-Syndrom, Schilddrüsenunterfunktion, Flüssigkeitsmangel oder ein chronischer Vitamin-B12-Mangel können eine Demenz täuschend echt nachahmen, ohne eine zu sein. Christian Karl bringt seine eigene Erfahrung ein, als sein Vater innerhalb kürzester Zeit verwirrt wurde – Auslöser waren Chemotherapie, Bestrahlung und ein Hämatom im Kopf.
Der zweite Teil der Folge gehört den Angehörigen: Warum Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung in jedes Alter gehören, was Validation im Alltag bedeutet und warum ein gut gemeintes „Das stimmt doch gar nicht" so viel zerstört. Dazu gibt es konkrete Anlaufstellen – von der Deutschen Alzheimer Gesellschaft über Selbsthilfegruppen bis zu den Pflegestützpunkten – und einen Blick auf das neu gegründete Demenznetz Anhalt-Bitterfeld.
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Transkript anzeigen
00:00:00: Willkommen beim Pflegedialog Podcast, deinem neuen Begleiter für alle die die Pflegebranche hautnah erleben und mitgestalten möchten.
00:00:08: Deine Gastgeber Holger Ohm Lehrer für Pflegeberufe und Pflegeexperte und Christian Karl Inhaber einer Konsulting-Agentur nehmen dich mit auf eine Reise durch die Komplexe und sich ständig verändernde Welt der Pflege Ob du selbst in der Pflege arbeitest, einen Angehörigen betreust oder einfach nur an den aktuellen Entwicklungen dieser wichtigen Branche interessiert bist.
00:00:31: Hier bist Du richtig!
00:00:32: Nun geht's los mit der Folge.
00:00:34: Viel Spaß dabei!
00:00:35: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge des Pflegedialog-Podcasts.
00:00:40: Hallo Holger!
00:00:41: Hallo Christian!
00:00:43: Grüße Dich und unsere Zuhörer.
00:00:45: Ja, herzlich Willkommen liebe Zuhöerer.
00:00:48: heute haben wir uns dazu entschieden nochmal eine Grundlagenfolge für Angehörige zu machen.
00:00:55: Das hat auch ein bisschen, da muss jetzt etwas weiter ausholen, einen Hintergrund und zwar haben wir seit dem ersten Siebten ein Netzwerk gegründet und mit mir meine ich Livento mit noch weiteren.
00:01:11: also Livento ist dort als Bildungspartner mit integriert Und mit weiteren Partnern haben wir über den Paragrafen-Fürmenvierzig E von der Fliegekasse eine Förderung erhalten, ein entsprechendes Netzwerk zu gründen.
00:01:28: Da haben wir jetzt das Demenznerz-Anhaltbitterfeld gegründet und daraufhin oder da geht es darum dass wir ja Angehörigen und Betroffene sozusagen über die Demenzstrategie Sanktsen-Anhalt aufklären.
00:01:48: Ebenso aber sehr, sehr nitrisch-schwellige Angebote machen um ja eben Betroffene oder eben auch als Angehörige besser mit den sozusagen Krankheitsbildern umzugehen sie zu erkennen etc.
00:02:04: und da docken wir heute mal mit unserer Folge an indem wir uns mal die entsprechenden Demenzform anschauen auch Abgrenzung schaffen und vor allem aber auch so ein paar Hinweise geben, wie kann man eben A. Vor allem als Angehöriger damit am besten umgehen?
00:02:28: Wie nimmt man dann die Betroffenen, die an der entsprechenden Demenzform erkrankt sind sozusagen wahr?
00:02:41: die Einleitung.
00:02:43: Und dann würde ich sagen, Holger schaffen wir wirklich mal ein bisschen Grundlage und nennen erst einmal unterschiedlichste Demenzformen und gehen sie dann quasi Stück für Stück mal durch oder?
00:02:55: Ja denke ich auch zumindest die wichtigsten weil es fällt sehr schwer das würde den Warmen schwenken.
00:03:02: Weil der Begriff Demenz ist einfach nur einen Oberbegriff für mehr wie fünfzig verschiedene Erkrankungen des Gehörns wo bei den geistigen Fähigkeiten wie die Gedächtnisleistung, die Orientierung, die Räumliche und die Zeitliche aber auch die Strafe kontinuiert nicht nachlassen können.
00:03:23: Wenn man jetzt die echten Demenzformen sich anguckt, die irreversibel sind also wo es keinen zurückgibt ist die bekannteste die Alzheimer-Demenz was so je nach Studie Fälle betrifft.
00:03:41: Das sind ganz einfach die Ursache erklärt, Eiweißablagerungen, die die Nervenzellen schädigen.
00:03:49: Paktisch an den Nervenzenen, an den Endungen lagert sich Eiweiss ab.
00:03:55: Die Symptome, die sind relativ schwer zu erkennen weil das ein sehr schleichender Prozess in der Regel ist wo erst das Kurzzeitgedächtnis etwas gestört ist aber dann im Laufe der Erkrankung nach Monaten, Jahren auch Störungen der Orientierung kommen und was ganz Schwimm ist.
00:04:21: Der Verlust der alltäglichen Fähigkeiten.
00:04:25: sein Tageswort muss selbst gestalten können Nahrung aufnehmen Körperpflege Bewegung usw.
00:04:34: Das es so die häufigste Form.
00:04:36: dann als nächstes kann man sagen sogenannte baskuläre Demenz, die so zwanzig fünfundzwanzig Prozent der Demenz ausmacht.
00:04:45: Der Erkrankung da geht es darum dass einfach durch Blutungsstörungen gehören sind verschiedener Ursache entweder das Arterien verstopft sind Kalkablagerungen haben oder dass mehrere kleine Schlageinfälle hintereinander aufgetreten sind.
00:05:04: und das tritt relativ plötzlich auf.
00:05:08: nach diesen Ereignissen in den Gefäßen, zum Beispiel nach dem Schlaganfällen usw.
00:05:14: Und da ist ganz typisch das Denken stark verlangsamt ist, dass sie massive Konzentrationsprobleme haben und Stimmungsschwankungen vom Himmel hoch jauchzend zu Tode betrübt – so kann man das formulieren!
00:05:32: Dann gibt es noch zwei andere Demenzformen die uns relativ auch vor Problemen im Umgang mit diesen Menschenstellen.
00:05:42: Das eine ist die sogenannte Levi-Körperchen-Demenz, da sind einfach Proteine in den Nervenzellen eingeschlossen und dadurch kommt es zu stark schwankenden Leistungen der geistigen Fähigkeiten von Tag zu Tag heute weiß ich noch alles kann drei und drei rechnen.
00:06:04: zwei Stunden später finde ich keine passende Antwort auf diese Rechenaufgabe.
00:06:11: Es kann auch relativ häufig zu optischen Halluzinationen kommen
00:06:16: und
00:06:17: was es auch schwierig macht, das genauer zu unterscheiden.
00:06:21: zur Parkinson-ähnlichen Bewegungsstörung – dass zittern die Muskelsteifigkeit und damit die Bewegungsabläufe stark verlangsam.
00:06:32: so dass man oft am Anfang denkt, wenn das aufdrückt.
00:06:35: Oh, der hat ein Parkinson!
00:06:36: Ja und das letzte ist für mich die schlimmste Demenzform in vielen Fällen Gott sei dann kommt sie unter fünf Prozent vor.
00:06:45: Das ist die sogenannte Pronto-Temporale Demenz.
00:06:49: Da werden Nervenzellen im Stirn und Schlefenbereich einfach abgebaut Die sterben ab Und werden keine neuen gebildet.
00:07:01: Das tritt auch relativ früh bei vielen Menschen auf, meistens zwischen fünftigsten und sechzigsten Lebensjahr.
00:07:10: Und da sind gar nicht so die Wächnisprobleme am Anfang und Vordergrund sondern die Persönlichkeit verändert sich da.
00:07:18: Das heißt, die liebe Oma Hilde wird zur Furie, die jeden attackiert verbal oder auch körperlich.
00:07:28: das Sozialverhalten verändert sich.
00:07:31: Das Leben in einer Gemeinschaft, in einer Familie ist sehr anstrengend mit diesen Menschen und auch die Sprache.
00:07:40: Ich sage mal selbst Frau Greffing, die sehr vornehmbar nimmt auf einmal Worte im Mund.
00:07:45: Die hat sie in ihrem ganzen Leben nicht in den Mund genommen.
00:07:50: Es kann aber auch umgekehrt sein wenn da so ein Grantelhuber sagt man in Bayern glaube ich bis der immer seinen Leben lang an einem rum gemäckert hat.
00:07:58: Auf einmal wird das ein ganz Lieber!
00:08:01: Das ist auch Möglichkeit, also die Persönlichkeit verändert sich um hundred-achtzig Grad kann man sagen.
00:08:09: Es gibt natürlich dann auf verschiedene Mischformen.
00:08:12: Alzheimer kann ja einmal vorlieben aber denn auch zum Beispiel in den Lebikörperchen Demenz dass das kombiniert auftritt und das macht es natürlich noch etwas schwieriger.
00:08:26: Aber es gibt auch Erkrankungen die gar keine Demenz sind sehr ähnliche Symptome haben.
00:08:36: Und eines ganz Wichtiges ist eine Depression, eine schwere Depression.
00:08:41: im Alter kann ein Demenz wirklich täuschend echt nachahmen, so nenn ich das.
00:08:49: Der sogenannte Zeudodement sagt man dazu weil die Leute sich zurückziehen, die Sprache geht dann weiter zurück sie sind verlangsamt, sie haben keinen eigenen Antrieb.
00:09:01: Das liegt aber nicht an der Demenz, sondern an einer Depression.
00:09:05: Und relativ häufig, das habe ich schon ein paar Mal erlebt, sind wir heute als Demenz eingeschuft worden von Hausärzten.
00:09:13: Wenn man dein Facharzt hinzugezogen hat... Ja, sorry die hat keine oder der keine Demenz!
00:09:19: Das ist eine schwere Depression.
00:09:23: Dann kann natürlich auch mal Medikamente oder chronische Alkohol misstraugt, das sogenannte Korsakov-Syndrom.
00:09:33: Das ist also keine echte Demenz, hat aber demensähnliche Symptome und Auswirkungen.
00:09:40: Es kann auch zu solchen Demenzerscheinungsymptomen kommen bei bestimmten Stoffwechselstörungen zum Beispiel unter Funktion chronische der Schilddrüse oder ganz schweren Leber- und Mierenerkrankungen.
00:09:55: Und bei Mangelzustellen.
00:09:57: wir kennen das von der Dehydration.
00:09:59: wenn die Leute Flüssigkeit zwar Lust haben fangen sie auch an wird zu reden, finden sich nicht mehr zu fertig.
00:10:07: Und auf beim chronischen Vitamin B-Zwölfmangel sollte man bei alten Menschen auch öfter Smartkontrollieren und nicht gleich sagen, wo die trächtende Demenz.
00:10:17: auch dieser chronische Vitamin W-Zwerfmange sorgt für demensähnliche Symptome.
00:10:24: Das ist eigentlich glaube das reicht am Anfang meibschöne Abgrenzung aus.
00:10:31: und viel wichtiger Was hat das denn, finde ich persönlich für Folgen?
00:10:35: Für die Anhörigen und Betroffenen?
00:10:39: Ja.
00:10:39: Ich habe noch einen Punkt, weil der mir persönlich so zu sagen wichtig ist, weil es ja mein Vater betroffen hat Und bei ihm war's ja so dass er in kürzester Zeit also Es ist ja meistens so, dass sich eine Demenz auch etwas länger entwickelt.
00:10:56: Das ist nicht von jetzt auf gleich passiert Also von ein auf den anderen Tag.
00:11:00: Bei meinem Vater war es ja aber tatsächlich so.
00:11:04: Und das kommt dem Delir am nächsten, ist das richtig?
00:11:08: Ja.
00:11:09: Magst du noch mal zwei drei Worte zum Delir sagen?
00:11:14: Das Delir ist eine Folge in der Regel vom chronischen Alkoholabusus und bei denen kann es dann irgendwann durch diese Minder-, Durchblutung im Gehirn, die dadurch auch eintritt durch den Alkohol.
00:11:32: Durch diesen übermäßigen Genuss und dann einen Entzug oder ein, ich sage mal, Alkohlvergiftung also übermäßigem Genuss zu diesem sogenannten Delirkommen.
00:11:44: das heißt da gibt es eine Fehlzeitung nach der anderen im Gehören unter feinen Bereiche wie zum Beispiel räumliches Denken usw.
00:11:55: aus und vor allen Dingen auch die Halluzination die denn oft auftreten.
00:11:59: Man sagt immer, ein Alkoholiker sieht ja auf einmal weiße Mäuschen oder Schlangen im Zimmer, die gar nicht vorhanden sind.
00:12:06: Ja und eben
00:12:08: auch untertreiben?
00:12:10: Genau also wichtig noch mal mein Dad hat ganz wenig Alkuhol getrunken.
00:12:17: bei ihm war es die Folge der Scheme und des Strahlung und dazu kam quasi das sich in Hematom an dem Also am Gehirn direkt entwickelt hat und das hat dann dazu tatsächlich geführt.
00:12:33: Genau, Druck auf die Nervenendigung und da ist die Funktionsfähigkeit ausgefallen oder fragbar eingefangen.
00:12:42: Genau deswegen hatte ich gesagt dass dem die Lier nahe kommt weil letztendlich auch eine ganz klare Herleitung sozusagen hatte Genau, das war mir noch mal wichtig.
00:12:57: Dass es an der Stelle natürlich wenn das von jetzt auf gleich passiert sicherlich der beste Rat ist direkt den Arzt aufzusuchen weil gerade wenn das so ist und so war es ja meinem Vater wie gesagt war es ein Hermatom was im Kopf entstanden war was sie durch das CT dann eben auch feststellen konnten und dann sozusagen dagegen etwas unter Nehmen konnten.
00:13:24: Ja, genau aber lass uns wie du schon vorgeschlagen hast jetzt mal Darüber sprechen.
00:13:30: Wie kann man denn ah vielleicht auch darauf sich vorsorgen auch als Angehöriger ja hier denke ich mal in dem Bereich Patientenverfügung Vorsorge voll macht.
00:13:45: wie wichtig ist das worauf es zu achten und wie Kann Ich auch damit umgehen?
00:13:49: also Du hast schon angesprochen Patienten vollmacht und Patientenwillenserklärung, das sollte jeder Mensch haben.
00:14:00: Wirklich jeder auch in jüngeren Jahren.
00:14:04: da habe ich genug Beispiele erlebt negative wo es nicht der Fall war und dann der Wille dassjenigen nicht umgesetzt werden konnte.
00:14:12: Das ist das eine.
00:14:13: aber was viel wichtiger für mich ist ein Satz den ich vor lang langen in die Welt.
00:14:24: Ich muss nicht den Gemeinden in meine Welt zurückholen, sondern ich muss in seine Reihen
00:14:30: treten.".
00:14:34: Das sagt alles aus was für Angehörige wichtig ist im Bezug auf den Umgang mit ihren Demenzerkrankten angewöhnt.
00:14:45: Wenn die Oma der Meinung ist es ist Sommer Es ist aber zehn Grad Minus draußen kann ich nicht sagen Oma du spinnst wir haben zehn Grad minus wir haben keinen Sommer.
00:14:55: dann muss ich darauf in der Kommunikation im Umgang mit dir drauf eingeben, die sogenannte Validation.
00:15:04: Und da sage ich das ist das größte Hindernis in einer menschenwürdigen Pflege zuhause dass die Angehörige gar nicht wissen was ist validation und wie wende ich sie an?
00:15:19: Das ist für mich ein Ansatzpunkt für alle die sich mit dem Thema Demenz beschäftigen.
00:15:25: schult die Angehörigen auf diese Kommunikation mit Demenzerkrankten, weil das Leben lebenswert nur durch Validation für Demenzkranke gemacht wird.
00:15:39: Ich kann ein Beispiel erzählen.
00:15:41: in einer Pflegeeinrichtung hatten wir auch als Thema im Kommunikations mit Demenzvalidation und da sagte mir eine Teilnehmerinnenfolger aber was nützt es wenn wir das machen?
00:15:53: Wir haben eine Leitungskraft.
00:15:57: Sie sagt, das ist Kinderbran.
00:15:58: Das macht ziemlich Leute verarschen.
00:16:02: Nun habe ich gesagt, nenn man Beispiel?
00:16:03: Ja da ist eine Dame die Frau dauernd nach ihrem Mann, der ist aber schon ein paar Jahre tot.
00:16:09: Wir fragen denn ah sie wollen zu ihrem Mann!
00:16:11: Sie suchen den was wollen sie dann mit ihm?
00:16:15: oder was haben wir denn schönes immer mit ihnen gemacht?
00:16:18: solche Dinge.
00:16:19: und die geht hin und sagt sie spinnen doch ihr Mann isst doch schon jahre Tod.
00:16:25: und jedes mal fängt die Frau an zu weinen, höre mein Mann ist tot und trauert.
00:16:30: Und ich habe das erlebt.
00:16:31: wir haben ganze Rettenpause gemacht.
00:16:33: Ich gehe die Treppe hoch um genau dieselbe Situation des eingetretenen.
00:16:37: Die Dame fing sofort ein Zu weinen Denn es eine Betreuungskraft von meinem Kurs den ich da hatte hingegangen hat sie in Annung getröstet.
00:16:45: Ich hab gesagt bleibt weg kümmer dich um die Dame.
00:16:48: Das ist wichtiger wenn du später kommst und einer Stunde kannst und sag die ist so verzweifelt Die habe ich nicht aus diesem doch heute rausgekriegt.
00:16:57: Das heißt, die Menschen vergessen vieles ganz einfach sie vergessen und zu denken vielleicht auf.
00:17:05: Ich bin jetzt keine sechsten achtzig.
00:17:06: Ich bin zweiundzwanzig will tanzen gehen.
00:17:09: Ja da muss ich das so annehmen weil wenn ich sagen Oma du spinnske bis Sechsten Achtzig was willst Du Tanzen Gehen?
00:17:17: Du kannst ja gar Nicht mehr Denn zerstöre ich ihr Selbstbild So nenne ich das Jetzt Und damit nehme ich den jeglichen Lebensqualität.
00:17:27: Deshalb ist es für mich wirklich passieren, dass Hauptgruppen der Umgang die Kommunikation mit Demenz erkranken.
00:17:34: gerade im häuslichen Bereich Im stationären geht es.
00:17:38: Die Betreuungskräfte sind alle geschult.
00:17:41: viele Pflegekräftige machen das auch richtig toll bis auf wenige Ausnahmen aber in einem ambulanten Kontext.
00:17:50: Ich
00:17:50: schule ja auch Angehörige oder auch Informationsabende, auch im ambulanten Bereich zu dem Thema.
00:17:57: Da merke ich immer wieder sie haben dann noch nie was von gehört und nur dass man irgendwie die Liste davon das reicht
00:18:04: nicht.
00:18:05: Ja und welche Unterstützungsangebote kennst du denn?
00:18:09: Oder gibst du den bei den Abenden auch weiter wo sich die Angehörung informieren können, vielleicht sogar das Thema Validation etwas genauer geschult bekommen etc.
00:18:25: Das ist regional sehr unterschiedlich in Deutschland.
00:18:28: es gibt Regionen da gibt es auch für angehörige wegemäßig Weiterbildung oder Fortbildungen zum Thema Demenz Auch mit dem Thema Valitation.
00:18:38: Manche Pflegedienste die dann die Patienten versorgen klären die Angehörigen auf warum wie so wer seid und zeigen ihnen das live vor Ort, wie man validiert.
00:18:51: Dann gibt es einige Bildungsträger mittlerweile seit Corona hier auch online dazu was anbieten.
00:18:59: Ich denke die Venture hat das auch auf dem Schirm.
00:19:01: Ja, vor allem halt im Demenznetz.
00:19:03: also wir haben ja selbst schon Kurse ganz kurze e-Learning Einheiten auf der Webseite, ich packe die dann nochmal in die Show Notes mit drauf gepackt.
00:19:18: Wir werden quasi, weil wir haben im Netzwerk mehrere, also wir haben unterschiedliche Akteure gebündelt.
00:19:30: Das heißt wir haben Therapie, wir haben Betreuung und Pflege.
00:19:35: Wir haben ambulant und stationär.
00:19:38: Wir haben aber auch, da sind wir gerade dran das Landeskompetenzzentrum für Demenz in Sachsen-Anhalt.
00:19:46: Das ist eine Martin Luther Universität mit denen wir gerade im Austausch und wir planen quasi zu den Leuten zu kommen.
00:19:56: also wir plane eine kostenfreie Tour innerhalb des Netzwerkes so dass die Angehörungen nicht immer irgendwo hin müssen, sondern dass wir in den Gemeinden sozusagen mehr präsent sind und einfach auch über das Thema sozusagen aufklären.
00:20:19: Natürlich wird es uns nicht gelingen, in jeder Gemeinde einen Validationskurs zu absolvieren aber wir arbeiten zum Beispiel mit der Kreis Volkshochschule zusammen, die ja auch an vielen Standorten schon noch vertreten ist dass wir dort entsprechend auch Angebote schaffen, weil da natürlich auch sehr viele Tag-ein-Tag aus an Niedrigschwellenangeboten sozusagen Kurse noch schon teilnehmen.
00:20:50: Da haben wir schon noch einige Sachen gefunden aber klar ein Hauptgrund wird so eine Art Wegweiser sein wo wir alle Unterstützungsangebote beispielsweise Gedächtnisambulanz und alles was so gibt.
00:21:11: Genau, wollen wir quasi also wir haben schon ein paar Einträge aber wir müssen halt mit jedem in Kontakt treten weil was wir wollen ist?
00:21:20: Wir wollen nicht Google einfach eins zu eins irgendwie rübernehmen sondern wir wollen halt direkt die Frage stellen was könnt ihr für Angehörige von demenziell erkrankten, ja oder Betroffenen sozusagen bieten.
00:21:36: Ja das heißt wir wollen also konkret diese Frage beantworten und dass dann auf unseren Wegweiser mitnehmen so, dass für unser Landkreis kann ich hier nur sprechen eben einen Beratungs-, Orientierungs- und Schulungspunkt darstellen können.
00:21:54: und Livento unterstützt halt bei den Fortbildungen online Beim Wegweiser, weil wir natürlich auch über unseren Forschungsbereich dort sehr viele Schnittstellen sozusagen haben mit den entsprechenden Akteuren im Austausch sind und gerade auch was dann das Landeskompetenzzentrum an der MLU betrifft.
00:22:19: Da sollte eine sehr starke strategische Partnerschaft dazu oder dabei helfen – auch unterschiedliche Demenz!
00:22:29: Lotzen oder Begleiter auszubilden, weil die MLU hat dort bereits ein Ausbildungsprogramm.
00:22:36: Und das bieten sie halt kostenfrei an und wir wollen für unseren Landkreis dieses Angebot breiter auch bekannt machen.
00:22:44: Ja sehr gut Christian!
00:22:46: Wir müssen da was tun, denn die Anzahl der Demenzerkranken wird stetig nach oben
00:22:52: kontinuierlich steigen
00:22:54: bei FAUT.
00:22:55: Ist ganz richtig Wichtige Literatur außer Praxis und nicht aus der Theorie geschrieben, auch ganz wichtig als Nachschlagewerk für die Anwürrigen.
00:23:09: Ja das werden wir... Wir haben ja bei Livento ein Verlagsbereich und da werden wir natürlich aus den Forschungen, die wir machen, bestimmter Essays und Studienergebnisse über den Verlag sozusagen auch publizieren ausschließlich auch für unseren Landkreis relevant sind.
00:23:30: Und natürlich werden wir auch schauen, dass wir im Verlagsbereich dann eben für Angehörige dann entsprechend Angebote schaffen.
00:23:40: So ist die Idee dahinter.
00:23:44: Jetzt ist es aber so das natürlich nicht in jedem Landkreise so ein Netzwerk gibt.
00:23:51: Gibt es denn... Stellen, wo du immer wieder sagst hey bendet euch dahin mir fällt jetzt sofort die Alzheimer Gesellschaft zum Beispiel ein.
00:23:59: Genau das ist für mich eine der wichtigsten Quellen.
00:24:04: Die deutsche Alzheimer-Gesellschaft hat für alle, die mit dem Thema zu tun haben richtiges kostenfreies Informationsmaterial was man anfordern kann.
00:24:17: also da kann ich nur empfehlen Angehörige schaut auch mal auf dieser Seite Deutsche Eizeimer Gesellschaft, du kannst ja den Link vielleicht in die Show notes setzen.
00:24:26: Ja
00:24:27: absolut unbedingt mache ich
00:24:29: und Die ist da sehr aktiv.
00:24:32: Ich komme aus Göttingen Und in Götten hat die deutsche eizeimer gesellschaft mit der Uni zusammen jahrelang ein großes Forschungsvorhaben gab.
00:24:41: Da wurden Für Angehörige Informationsschriften entwickelt Da wurden für Pflegemitarbeiter Leitfäden erstellt usw.
00:24:50: Die werden regelmäßig bearbeitet und stehen da eben kostenfrei zur Verfügung oder gegen Spende.
00:24:59: Ich habe jetzt wieder was zugeschickt bekommen von dem, mit den Spenden über Weisungsträger dabei.
00:25:07: Kann man?
00:25:08: Muss man aber nicht hier auch Überforschungsgelder finanzieren!
00:25:14: Ja, also klar.
00:25:15: Es ist ja auch ein eingetragener Verein die deutsche Alzheimer-Gesellschaft und klar schauen sie natürlich dass das vielleicht der eine oder andere der sich für das Thema interessiert dann noch die ein oder anderen Euro dann auch spenden.
00:25:31: Und gibt es noch andere Anlaufstellen wo du sagst?
00:25:35: Das wäre auf jeden Fall das würdest du immer wieder sozusagen mit in die Schulung nehmen.
00:25:41: Ja, das ist regional auch wieder bedingt.
00:25:43: Also das eine ist ja die Eitzheimer Gesellschaft bundesweit oder gesellschaftlich, nicht nur Deutschland auch Österreich-Schweiz.
00:25:52: Aber regional.
00:25:54: ich bin ein Freund von diesem Sechsthilfegruppen für Betroffene Angehörige.
00:25:59: Wenn man dort hin will da sind Menschen mit Erfahrungen aufgrund dass sie Dementzerkrankte Angehöre haben und unterschiedlichen Erfahrungen und unterschiedliche Dauer Manche Wochen, manche Jahre Jahrzehnte landen.
00:26:16: Und ich finde da durch diesen Austausch kann man sich a unheimlich Wissen aneignen.
00:26:24: aber was für mich genauso wichtig ist Ich sehe ich bin nicht alleine Es prüft viele Menschen die Schicksal dass sie Erkrankteangehörige haben und das ist eine Gemeinschaft die einen auch psychisch mittragen und aufhaben kann Weil das ist eine psychische Belastung für andere.
00:26:47: Ja, also... Das bin ich nur
00:26:48: noch ganz wichtig!
00:26:51: Und ich weiß dass ihr auf der Webseite von der Deutschen Alzheimer-Gesellschaft auch die Möglichkeit habt so gewisse Selbsthilfegruppen in Erfahrung zu bringen.
00:27:01: da gibt es auch einen Teil.
00:27:02: Alle Büsiste, diese Gip?
00:27:05: Das muss man natürlich auch so sehen, dass die meisten Selbsthilfegruppen ja auch in Eigenregie sozusagen selbst verwaltet sind und machen wertvolle Arbeit.
00:27:18: Ja aber manchmal melden sie sich dann einfach nicht das es sie gibt sozusagen.
00:27:24: Da ist ein Urmess bei Krampenkassen, bei Kirchen, bei den Sozialverbänden, bei dem karitativen Organisation nachfragen wenn man auf Anhieb nichts findet in seiner Region.
00:27:36: Einfach mal rote Kreuz, Karitas, Joanita wie sie alle heißen Anrufen fragen und da bei der Krankenkasse.
00:27:42: Wir haben in der Wege die Information.
00:27:44: Ja
00:27:45: ja
00:27:47: genau Wie gesagt ansonsten Super gerne die Anlaufstelle mit der deutschen Alzheimer-Gesellschaft.
00:27:53: Die haben halt auf ihrer Website auch die Möglichkeit das man da einfach anruft Und dann suchen die schon entsprechend was raus
00:28:04: sind sehr kommunikativ Also wirklich toll.
00:28:07: Ja, Holger und wenn wir jetzt nochmal auf die Angehörigen sozusagen schauen dann wird das ja schnell auch ein bisschen so zu sagen oder man ist sehr schnell überfordert mit der Situation gerade mit den einzelnen Krankheitsbildern.
00:28:31: hast du irgendwie einen Tipp oder Gedanken dazu worauf sollte ich mich fokussieren.
00:28:38: Ich kann das nur sehr, sehr gut nachvollziehen weil es ja in diesem Jahr jetzt für mich kurzfristig tatsächlich genauso eingetreten ist und ich habe das als höchst als höhste Abanspruchung empfunden damit überhaupt umzugehen.
00:28:53: natürlich war ich jetzt nicht sozusagen komplett unwissend und konnte darauf dann auch entsprechend reagieren.
00:29:02: aber Viele trifft es ja emotional an der Stelle und dann ist man auch nicht gut vorbereitet.
00:29:13: Hast du da vielleicht irgendwie so fünf, sechs Punkte?
00:29:15: wie sollte jemand wenn er das den Verdacht hat?
00:29:19: Da ist irgendwas nicht okay.
00:29:21: Wie sollt ihr damit umgehen?
00:29:23: Worauf sollte er sich vielleicht noch vorbereiten?
00:29:25: was denn denn... Das wäre dein Tipp an die Angehörigen!
00:29:29: Ja also erstmal ist Grenzgrenz wichtig bei Eiler Liebe und Fürsorge für die Angehörigen, ich darf mich als Betroffene-Angehöriger nicht selbst vernachlässigen.
00:29:41: Mich überfordern!
00:29:43: Wenn ich merke da sind Punkte in einem Krankheitsbild, die mich überforderen, dann muss sich gucken dass andere die Aufgaben übernehmen Tagespflegedienst oder irgendwann vielleicht auch mal eine stationäre Einrichtung gehen.
00:30:01: Das ist der eine Punkt.
00:30:03: Der andere ist aber immer Schauung, dass ich versuche auch an Demenzerkrankte angerichten Lebensqualität zu geben und das geht ganz einfach.
00:30:14: gerade als Angehöriger weiß ich in der Regel viel über die Biografie weil die Eltern haben dann erzählt wie sie Als Kinder wie Sie sich verhalten haben was sie gerne gemacht haben und so weiter Und versuchen das in den täglichen Umgang einzubauen wenn Ich weiß der Papa hat als Kind was ich gern Briefmarken mit seinem Vater, also meinem Großvater angeguckt.
00:30:37: Dann mache ich das jetzt mit ihm und gucke ist das von Interesse?
00:30:42: Wie nimmt derjenige das auf?
00:30:44: Oh!
00:30:44: Das gefällt ihm so.
00:30:46: Denn weiß ich wie kann ich meinen Vater Freude bereiten?
00:30:50: weil Lebensfreude, Lebensqualität ist von solchen kleinen Dingen abhängig.
00:30:54: Und nicht dass sich sage über's dreißig Jahre keine Briefmarkin eingeguckt.
00:30:57: Was willst du denn jetzt damit weg?
00:31:01: Das wäre der Fall zu begen.
00:31:03: Aber auch
00:31:04: ganz wichtig ist körperliche Bewegung, soweit möglich immer ermöglichen oder animieren dazu.
00:31:15: Sogenannte Aktivierung?
00:31:17: Genau im Rahmen der Aktivierungen der Frage Mensch Papa komm wir gehen mal in den Garten gucken Auch wenn es geil ist hier ein Bellsmantel an.
00:31:24: Wir müssen mal gucken ob das da hinten in Ordnung ist Oder ob ich da was verändern muss.
00:31:29: Komm mal mit Einfach bei Beweglichkeit durch Blutung fördert und damit viele Probleme, die bei einer Demenz auftreten können noch verstärkt wird wenn die Bewegligkeit verloren geht.
00:31:42: Und Bewegung ist Leben, bewegendes Leben sagt Jan Holländer.
00:31:47: das Bewegungskonzept ermöglicht auch Lebensfreude.
00:31:51: Das kann man auch spielerisch machen.
00:31:53: Warum nicht mit dem Vierundachtzigjährigen im Garten Fußball spielen?
00:31:56: Was spricht dagegen?
00:31:59: Ja, das wird der alte Sack da Fußball spielen.
00:32:04: So was habe ich schon gehört.
00:32:05: Ich sage lass den doch!
00:32:06: Der hat früher gern Fußball gefüttert und will er jetzt gerne machen.
00:32:10: Würde mir vielleicht auf so gehen wenn nicht gewent wäre ein älter.
00:32:13: Dass ich sage Aura, da ist du dabei.
00:32:17: Also das sind ganz wichtige Punkte.
00:32:20: aber vor allen Dingen Erkennt rechtzeitig Überlastung bei euch selbst lieber Angehörige Und dann holt euch Unterstützung.
00:32:30: Ihr könnt auch Angebote erfragend über und Unterstützung, über die Pflegeberatung bewusst.
00:32:37: Über die Pflegestützpunkte, die von dem Kommunen oft abgegeben einen anderen Einrichtungen Betreuungs- und Informationsangebote hat.
00:32:48: Da kann man nie gekarzt sein.
00:32:49: Metsch ich schatz nicht mehr meinen Vater zu Hause der Pflegedienst kommt zwar morgens aber das ist ein Problem.
00:32:55: was gibt es noch?
00:32:56: Dann wird man auf die verschiedene Möglichkeiten der Hilfe Unterstützung drauf hingewiesen.
00:33:02: Genau, es ist ein wichtiger Punkt, aber ein wichtiger punkt ist zu sagen wenn ich das feststelle und der Angehörige hat noch überhaupt kein Pflegegrad dann sollte ich wirklich überlegen den Pflegegrad tatsächlich zu beantragen.
00:33:14: dass es häufig viel einfacher als man denkt ja und die die Krankenkassen sind ja auch dazu verpflichtet innerhalb von vierzehn Tagen einen pflegeberatungstermin sozusagen anzubieten.
00:33:28: das heißt Ich beantrage sozusagen, über die Krankenkasse eben den Pflegegrad oder die Pflegegradeinstufung.
00:33:37: Und innerhalb von vierzehn Tagen bekomme ich einen Termin von einem Beauftragten-Pflegeberater oder Pflegeberatorin der Krankenklasse sich mit mir auszutauschen und dann hilft ihr einem auch für die Beantragung des Pflegegrades.
00:33:56: Das ist immer noch mal ein wichtiger Punkt weil ich glaube viele haben das gar für dieses sehr abstrakt, was ja logisch ist.
00:34:04: Weil gerade über das neue Begutachtungsassessment, was da schon eine Weile gibt... Also so neu ist es jetzt nicht mehr und wir wissen hier auch noch nicht genau, was der Karsten Lindemann als neuer Gesundheitsminister aus dem Entwurf dieser Pflege Neue Orientierungsgesetzes macht, aber wenn der Entwurf so durchgeht dann wird sich da ja auch noch mal was verändern.
00:34:33: Aber es ist schon sehr komplex.
00:34:34: also wir haben das durchgearbeitet, auch da war ich natürlich nicht umbelegt.
00:34:38: deswegen war das jetzt nicht notwendig dass ich einen Pflegeberater an die Seite gestellt bekommen musste.
00:34:44: nichtsdestotrotz hilft das natürlich erst einmal zu verstehen was steht einem eigentlich überhaupt zu
00:34:50: und die pflegelschrittspunkte in jeweiligen Regionen ist für Beratung, das ist kostenlos.
00:34:59: Da kann jeder hingehen auch für Leute angehörig, die noch keinen Pflegegrad haben.
00:35:04: wenn sagen wir, dass es Situation bei meinem Papa, meiner Mama und Onkel was weiß ich nicht Ich habe keine Ahnung, hilft mir mal weiter der machen die das?
00:35:17: Ja
00:35:18: genau das war mir nochmal wichtig.
00:35:20: Wenn man nach keinem Pflegegrat hat, dass man dann spätestens dann darüber nachdenkt da auch mal Hilfe sozusagen aufzusuchen und um dann gegebenenfalls eben auch zu beantragen.
00:35:30: Dann will ich noch einen Hinweis geben, wir hatten ja das Projekt MELO vorgestellt.
00:35:35: Auch das wäre natürlich ein Punkt wo man sich als Angehöriger sicherlich mal dann auseinandersetzen könnte.
00:35:45: Was gibt es denn so für unterschiedliche Tools die einfach meinen Angehöhungen dabei unterstützen in der Wahrnehmung und so?
00:35:52: Genau.
00:35:57: Okay, das ist natürlich alles nicht komplett sozusagen abgließend.
00:36:02: wir werden sicherlich auch noch ein paar Folgen machen weil wir jetzt auch im Rahmen der Netzwerkarbeit einige weitere Erfahrungen machen werden und da berichten wir dann super super gern hier im Podcast auch darüber was haben wir für Events auch gehabt Wie waren die Rückmeldungen, wie läuft die Zusammenarbeit mit den einzelnen Einrichtungen?
00:36:24: Da halten wir euch hier auf den laufenden.
00:36:27: Aber für heute glaube ich haben wir erstmal so ein bisschen den ersten Aufschlag nochmal gemacht um das Thema auch noch mal zu beleuchten.
00:36:35: wenn ihr dazu Fragen habt im speziellen dann schreibt uns super gern an ja teilt super gerne die Folge.
00:36:44: und ja Holger vielen Dank für deine Zeit.
00:36:48: Ich danke dir lieber Christian.
00:36:50: Deine Arbeit geht ja nix erst los!
00:36:53: Meine Arbeit geht jetzt los, genau.
00:36:55: Gut, dann hören wir uns nächste Woche zu einer neuen Folge.
00:36:59: und Holger, dir wünsche ich ganz viel Spaß.
00:37:03: Du fliegst heute Abend hast du erzählt im Vorgespräch?
00:37:07: Nacht war ich zum Flughafen und dann geht es los.
00:37:11: Genau Dann ganz viel Spass Bis nächste Woche zu einer neuen Folge des Pflegedialogpadkars.
00:37:19: Bye bye!
00:37:44: Bis zur nächsten Folge.
00:37:46: Bleibt neugierig, bleibt informiert und gestaltet die Pflege von morgen mit!
00:37:51: Auf Wiederhören.
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